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Anne und ihre Familie, Teil 10.

Anne und ihre Familie, Teil 10.
Hallo, erst mal Entschuldigung für die lange Pause. Aber ich bin z.Z. etwas gestresst, daher die Pause. So, und nun geht es weiter mit den Erzählungen von der Elli.

Marie erledigt das, was sie am Fuß stört und zieht sich fertig an. Die anderen zwei haben sich entschieden und Marie hatte beim rein gehen noch zu Anne gesagt:

„Anne, wenn du den Badeanzug anziehst, dann musst du ihn, wenn du aufs Klo gehst, komplett ausziehen beim Wechseln.

Anne hatte das nicht bedacht und zog sich zur Premiere den Bikini, der schon seit dem Frühling, besser gesagt seit März in ihrem Kleiderschrank hing, an. Sie gingen aus den Kabinen zu den Duschen. Die Mädchen stoßen zu den Müttern und Herbert zu den Vätern. Danach gehen die Eltern gemeinsam zu einer schattigen Stelle, und die Kinder gingen relativ in der Nähe, aber doch ein bisschen abseits von den Eltern. So gehen erst mal alle vier Kinder ins Wasser. Es ist schön kühl und erfrischend. Herbert kann es nicht lassen den ganzen Mädchen nach und nach überall hin zu schauen. Und er versucht es nicht so offensichtlich, was ihm auch gelingt. Nur Marie kann er nicht täuschen. Aber Marie lässt sich nichts anmerken, sie hat einen fiesen Plan für Herbert ja geplant.

Anne muss nach einiger Zeit aufs Klo Sie greift sich ein Tampon und geht zügig zum Klo. Sie fragt vorher noch Petra, ob sie mit käme. Sie kommt natürlich mit. Frauen gehen bekanntlich zu zweit aufs Klo. Als die beiden Mädchen in den WC-Waschräumen angekommen sind, geht Anne in die eine der Kabinen und die Petra wartet vor der Kabine auf die Anne. Und die Anne wechselt den Tampon, das geht schnell und sie ist nicht sicher und drückt nochmal ein bisschen nach. Hierauf hat sie wie die Marie heute Morgen dieses ganz besondere Gefühl, was ihr sagt, dass er an der richtigen Stelle sitzt. Sie wäscht sich die Hände und geht mit der Petra raus und sie unterhalten sich über den Herbert unteranderem. Die Petra meint nur:

„Das war richtig erregend gestern, wie die beiden das gemacht haben.“
„Das gestern war besser als das vom Freitag.“
„Aber deines war, wie du es beschrieben hast auch wunderbar.“

Die Petra fügte noch hinzu.

„Stimmt, es war himmlisch schön. Und ich hab ihm noch was gezeigt.“

Um sich noch etwas ungestört zu unterhalten, bleiben sie auf dem Weg kurz zurück.

„Ich hab ihm erklärt, wie die Muschi bei uns funktioniert und wie man sie sauber hält. Und er hat es halt wissbegierig aufgesogen. “
„Ist ja toll. So einen Jungen hätte ich auch gern mal gehabt.“

Ganz erstaunt fragt da die Anne:

„Ah, wieso, was ist denn passiert. Ist denn dein erstes Mal nicht so schön gewesen?“
„Nein, er hat mich nur so weit verwöhnt, und er hat noch nicht mal mit dem Mund und so, dass ich schon leicht stärker erregt war, aber es gerade gereicht hat für den Verkehr, dann kam er auch unheimlich, und ich musste ins leere schauen. Er ist dann auch gleich ins Bad gegangen, hat sich sauber gemacht und ist dann verschwunden. Und dann hab ich mich ganz frustriert selbst befriedigt, und hatte nur einen mittelmäßigen Orgasmus. Die Lust hatte mir gefehlt und die nötigen Erregung, so dass ich es nur gemacht hatte um meinen Frust über das erste Mal zu verdrängen.“
„Oh, das ist schade, ich hoffe es war mit mir besser.“
„So einen geilen Orgasmus hatte ich noch nie. Die Jungs können nicht das Lecken, oder wissen nicht über uns Bescheid. Und es ihnen zu erklären, gebe ich auf weil sie eh abschalten.“

Setzte die Petra noch hinzu. Sie hatten immer wieder mal ihr Gespräch unterbrochen, da andere Gäste vorbei gingen. Anne merkte dass sie feucht sei und flüsterte es Petra ins Ohr. Die Petra erwiderte ihr, dass auch sie feucht sei, und fast auslaufe.

Während dessen sonnten sich die Eltern. Und zwischenzeitlich machten sie sich auf den Weg um in der Sauna zu verschwinden. Während die Eltern auf dem Weg zur Sauna waren, schnappte sich die Marie den Herbert und flüsterte ihm ins Ohr:

„He, ich hab es bemerkt in der Umkleidekabine, du Arsch. Und dass du die Mädchen alle auf ihren Busen gestarrt hast, hast dich bemüht es zu verheimlichen. Hat für alle anderen geklappt, ich hab es aber bemerkt.“

Herbert ist rot geworden. Marie sieht es und es macht sie ganz fies. Und tauchte Herbert ohne Vorwarnung unter Wasser. Als er wieder an der Wasseroberfläche war meinte er nur:

„Wie konntest du ich nur untertunken.“
„Damit es keiner merkt, dass du rot geworden bist, du Knallkopf.“

Und er kann nichts mehr sagen. Sie stand genau vor ihm, so dass ihre intimen Bereiche sich berühren konnten. Als Marie ihm einen Deal ins Ohr unterbreitet:

„Hör zu, du bekommst Nacktbilder von mir, was du möchtest. Dafür musst du mir versprechen, keine Bilder von anderen Mädchen zumachen. Wir machen es mit einander wenn wir euch besuchen, oder ihr kommt zu uns. Wenn dir danach ist, es mit einer anderen Frau zu tun, dann mach es. Ausgenommen ist, wenn wir vergeben sind. Dann mach ich es nicht mit einem anderen und du auch nicht mit einer anderen.“

In seiner Hose regt es sich ganz deutlich, dass er so groß war, dass die Hose fast zerriss und was wollte. Er konnte nicht glauben was er da gehört hatte und meinte zu Marie:

„Ich versprech es nur unter der Bedingung, dass ich dir auch Aufgaben stellenden kann und du mir sie erfüllst und als Beweis ein Bild schickst.“
„Können mir gern machen, aber nur unter der Bedingung, dass es nichts verbotenes ist. Und auch nichts wo andere zu Schaden kommen und meine Spielzeuge nicht zum Einsatz kommen.“

Hier wird der Herbert hellhörig. Spielzeuge? Er meint nur:

„Okay, aber mit einem anderen Mädchen oder den Freund als Anregung schon.“
„Freund gibt es nicht. Außer einem heimlichen Ons. Darüber können wir noch reden. Aber mit einer Freundin, ja.“

Der Herbert ist damit einverstanden. Deal ist Deal. Marie merkte, dass er einen besonders Harten hatte, so dass er nicht weg konnte. Was macht sie da. Sie umarmt ihn und schmust leidenschaftlich mit ihm, während dessen hat sie eine Hand an seinem Ding. Sie zog ihm die Badehose runter und setzt sich auf ihn und er bewegte sich vorsichtig.

Sie versuchte still zu bleiben, was nicht einfach war und dem Herbert gefiel dies zunehmend, so dass er relativ schnell gekommen ist. Beide waren fertig, ca. zehn Minuten später. Da hörten sie von der Sandra, dass sie in etwa dreißig Minuten gehen würden. Die Eltern waren von ihrem Saunagang zurück. Scheinheilig fragt die Marie:

„Hat‘s dir gefallen?“
„Ja, du geiles Stück.“
„Aufpassen, sonst erzähl ich‘s deinen Eltern, und du sagst so was nie wieder, okay.“

Er erwidert okay nochmals vor sich hin, und auch dass es nicht wieder vorkommt. Sie gehen aus dem Wasser und dann bleiben sie liegen und der Herbert und die Marie tauschen wie beiläufig die Handynummern aus, so dass sie jetzt in Kontakt sind. Die Mädchen entschließen sich früher zu gehen da sie noch duschen müssen und alles ein bisschen länger dauert. Anne muss sich beeilen. Da sie ja nochmal ihr Tampon wechseln muss.

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