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Angel 2

Es war etwa gegen 22.00 Uhr als wir die Bar verliessen und uns auf Weg Richtung Innenstadt machten. Sie lief etwas wackelig über das Kopfsteinpflaster wodurch ihr Arsch sehr sexy in Bewegung kam. Das Mondlicht setzte ihn perfekt in Scene. Ich hatte mich leicht zurückfallen lassen um das Schauspiel besser zu beobachten. Das veranlasste meinen Schwanz dazu sich wieder vehemennt zu melden. Diesen Arsch musste ich haben. Natürlich blieb es nicht unbemerkt das ich hinter ihr lief. Sie drehte sich um, sah mich an und fragte: Na Süsser gefällt dir was du siehst? Blöde Frage. Natürlich. Oder kennt hier irgendwer jemanden dem das nicht gefällt? Ich schloss wieder zu ihr auf und legte meine Hand auf ihren sexy Arsch und grinste sie nur an. Unauffällig lenkte ich sie so in eine abgelegene Gasse in der es mehr Schatten als Licht gab weil die Hälfte der Strassenbeleuchtung ausgefallen war. Ehe sie sich versah hat ich sie an die nächste Wand gedrückt und schob ihr meine Zunge in den Mund während ich mi einer Hand ihre beiden Hände über ihrem Kopf festhielt und die andere unter ihr kleid schob. Zur meiner Freude war sie schon wieder feucht so das meine Finger wie von selbst in ihr Loch glitten. Der Daumen tat sein übriges. Ihr entfuhr ein leises stöhnen, der Atem ging schneller. Sie war schon wieder so geil das meine Hand nur so tropfte von ihrem süssen Saft. Ich entzog ihr meine Finger wieder und ließ sie ihren eigenen Saft kosten. Sie wollte schon in die Hocke gehen um meinen Schwanz auszupacken aber ich hielt noch immer ihre Hände über ihrem Kopf. Ich wollte zuerst ihren Saft probieren. Also ging ich in die Hocke, versenkte meine Zunge in ihrem Loch und fing an zu lecken. Der leicht herbe Geschmack und der Duft ihres Saftes raubten mir die Sinne und meine a****lische Seite kam. Mein Schwanz drang darauf aus seinem Käfig gelassen zu werden. Meine Zunge tanzte in ihrem Loch und ihr Körper begann zu beben. In diesem Zustand konnte ich alles mit ihr machen. Ich verteilte etwas von ihrem Saft auf ihrer Rosette und schob ihr eine Finger in Arsch worauf sie kurz zusammen zuckte. Ein kurzer Moment und sie entspannte ihren Arsch wieder und ich begann vorsichtig ihn hin und her zu bewegen. So eng wie ich dachte war sie garnicht und so konnte ich kurz darauf einen weiteren Finger in ihrem Arsch platzieren. Sie genoss die Behandlung durch meine Finger sichtlich, denn ihr Atem ging immer schneller. Jetz hatte ich sie da wo ich sie haben wollte. Willenlos mir ausgeliefert und jeden Moment könnte jemand um die Ecke kommen. Kurz vor ihrem Höhepunkt zog ich meine Finger raus drehte sie mit dem Gesicht zur Wand. Ich hatte meine Schwanz zwischenzeitlich befreit und schon leicht angewichst,was eigentlich nicht nötig war so geil wie sie mich machte. So verteilte ich noch etwas von ihrem Saft auf meinem Schwanz und setzte ihn ohne langes zögern an ihre hintere Öffnung. Ein kurzer Ruck und ich durchsties ihren Schliessmuskel. Er glitt ohne Probleme gleich bis zum Anschlag in sie rein was sie mit einem dankbaren Stöhnen quittierte. Jetzt begann ich sie rythmisch in den Arsch zu ficken während sie sich sebst ihre Klit massierte. Meine Stösse waren lang und heftig und und sie bekam ihr Atmung kaum noch unter Kontrolle als sie ersten Höhepunkt hatte. Ich fickte sie weiter und schneller. Auch meine Atmung wurde schneller. Es konnte nicht mehr lange dauern bis ich soweit war. Der Schweiss stand mir schon auf der Stirn als sich bei ihr der zweite Höhepunkte ankündigte. Dabei begann ihre Muskulatur sich fest um meinen Schwanz zu schliessen was für mich bedeutete meiner Lust freien Lauf zu lassen. Ich stiess noch ein paarmal heftig bevor sie Ihren Höhepunkt hatte und auch war soweit. Schwall für Schwall pumpte ich meine Sahne in ihren Arsch während sie ihn regelrecht mit ihrem Muskel melkte bis nichts mehr kam. Ich zog sie an mich ran und küsste ihren Nacken. Dabei flüsterteich ihr zu: Dein Arsch gehört jetzt mir Süsse. Nachdem wir uns wieder einigermassen gefangen hatten setzten wir den Weg zum Club fort. Wir wussten nicht ob uns jemand gehört oder gesehen hatte. Aber wen interessierts?

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