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Anal Boy von Freundin
Hochschulmädchen möchten Sex haben Click-to-Call

„So, bist wieder geil, nicht wahr?“

Ihre Absätzte klackerten hinter mir herum. „Hat der geile Schwanz mal wieder lang nicht gespritzt?“ Ich lächelte verlegen, sie war an der Wohnungstür schon über mich hergefallen, und nun lagen alle meine Klamotten im Flur. Ich hatte kein Teil mehr an und kniete nackt auf dem Parkett. Sie lief in sexy schwarzen Sachen angezogen um mich herum und musterte mich.

„Heute schaue ich dir einfach zu“, sagte sie amüsiert‘ “ und du darft heute vor mir wichsen.“

„Ähm“ Ich schaute etwas unschuldig, – nur Fassade denn ich versuchte in keiner Weise zu wiedersprechen.

„Hier, nimm das.“ Sie rollte mir mit dem Fuss etwas Body Lotion herüber. Da ich schon nackt war, verteilte ich mir etwas auf meine Hände und meinen Schwanz, der schon merklich gewachsen war. Ich verrieb vorsichtig die Ölige Flüssigkeit. „Fang ruhig an, ich gehe nur schnell in die Küche“, sagte sie.
Ich schob meine Vorhaut zurück, und wiegte mich in Sicherheit. Nackt vor meiner Freundin zu wichsen stellte ich mir einfach und geil vor.

Sie kam zurück mit einem Geschenk.
„Für mich?“ Es war einfach in Zeitungspapier verpackt, lang und hölzern. Nach dem Auspacken war die Überraschung perfekt. „Ein Saug Klo Teil…? (Döpfel?)“

„Tu mal nicht so ahnungslos“, sagte sie etwas streng. „Ich will dass du es dir jetzt selbst machst, und das Teil soll dir dabei helfen.“

Sie liess sich angezogen vor mir in den Sessel fallen, und schwang lässig ihre schlanken Beine über die Lehnen. Perplex und schamesrot kniete ich nackt vor ihr. Mit meinem Ständer, meinem neuen Klo Döpfel und Body Lotion. Ich versuchte zu kombinieren was das bedeutete.

„Nicht denken“, befahl sie streng. „Wichsen und das Teil reiten“.

Da die Ansage klar war, saugte ich das Teil am Boden fest, und kniete mich etwas schräg darüber. Ich bemühte mich es nicht zu gekonnt oder gewollt aussehen zu lassen. Denn schließlich sollte meine Freundin ja nicht denken, das ich mit so etwas schon Erfahrung hatte. Ich wunderte mich sowieso schon über ihre sehr klaren Vorstellungen.

„Hmm, sehr gut, weiter“, kommentierte sie aufmerksam. Ich schob mir das gerundete Holz ein wenig in meinen Hintern. „Hmm“, ich stöhnte ganz leise unbeabsichtigt dabei, und fasste mit der anderen Hand an meinen Penis.

„So? Geil?“, fragte sie. „Ja“, stöhnte ich.

„Wichs dich schneller“, befahl sie. „Hmm“, ich stöhnte.

„Du magst also eine kleine Schwuchtel sein, und selbst mal gefickt werden?“, fragte sie frech. „Nein, ich …“, stammelte ich, um mich zu entschuldigen. „Nein, falsch“, sagte sie. „Sag mir einfach nach: Ich bin eine geile Schwuchtel.“ „Okay“, ich lachte verlegen. „Ich bin eine kleine geile Schwuchtel“, flüsterte sie mir vor. „Ja, ich bin eine kleine … Schwuchtel“, wiederholte ich.

„Fein“, lächelte sie. „Jetzt saug das mal auf dem Tisch fest, und reite das richtig heftig.“ „Wichsen nicht vergessen.“

Ich begab mich in Position. Als ich auf dem Saugdildo auf dem Tisch hockte zitterten meine Beine. Er rutschte jetzt schon viel tiefer rein. Ich wichste meinen Schwanz dabei.

„Geil, mir gefällt das, wie brav du das machst, meine Schlampe“, Sagte sie. „So ungefähr in dem Tempo auf und ab, ja?“ Sie klatschte in ihre Hände. „Auf, Ab, Auf, Ab…“

Ich konnte mir ein Stöhnen nicht verkneifen. Das schnelle Tempo, die gebückte Position und meine eigenen Wichsbewegungen wurden langsam echt heftig. Und meine Freundin befahl mir diese Demütigende Aufgabe mit diesem zynischen Ton.

„Na, schaffst du noch ein bischen, mein Anal Boy?“ fragte sie. „Ich weiss nicht, eher nicht.“ Antwortete ich außer Atem.

„Okay, ich will jetzt dass du so schnell machst wie es geht.“ sagte sie. „Ich geb dir jetzt 10 Sekunden, dann spritzt du ab.“

Ich stöhnte heftiger und sie gab den Countdown. 10, 9, 8, 7, 6, …
Da kam ich plötzlich, und spritzte unkontrolliert in der Wohnung. Ich konnte mich kaum gerade halten, meine Beine und mein Hintern zuckten heftig. Nach ein paar Sekunden sank ich zu Boden.

„Oh Danke“ sagte ich. „Sehr gut gemacht“, sagte sie nett und nahm mich auch der Couch in die Arme. Wir sprachen nicht darüber und kuschelten. Was diese andere Aktion an den Abend hervorgerufen hatte blieb dadurch erstmal ein Rätsel.

Autor:
  • Überfall Geschichten

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