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Also so was. Teil 3

 

 

Von: klara42
Betreff: Also so was. Teil 3.

Nachrichtentext:
Aber jetzt wollen wir doch auch sehen was der Dieter und seine  Mutter, die Ilse so machen. Die hat doch den Dieter so abrupt von sich gedrückt. Nein, sie hat ihn nicht weg haben wollen. Es ist nur, sie will aufstehen und mit ihm ins Schlafzimmer gehen. Auf ihrem Bett, das  ja für zwei Personen gemacht ist, da haben sie es eben bequemer.  Schon auf dem Weg dorthin streift sie ihm seine Shorts ab. Sein Penis wippt doch so schön. Gibt es einen schöneren Anblick? Ein Anblick der jede Frau erregt.

Und dann dort, vor ihrem Bett, da stößt sie ihn einfach drauf. Daliegt er nun wie ein Maikäfer auf dem Rücken und streckt alle viere, nein,  es sind ja fünfe, von sich. Ja, dieses dritte Bein, das Männer da haben und doch nicht drauf laufen können, Dieses so erregende Teil, über das macht sie sich nun her. Nicht wild ist sie, nein, ganz zärtlich liebkost sie den Pimmel und das, was da noch so dran hängt.

Lang hat sie sich anderen Männern verweigert, hat sich nur um ihren Sprössling gekümmert. Der soll doch nicht denken dass sie seinen Papa nicht geliebt hatte. Und wie sie den liebte. Der kleine Dieter hat sie dann immer trösten müssen. Ja, auch Kinder können ihre Eltern trösten. Sie schmusen dann nur etwas herzlicher mit ihnen. Heute ist  sie nicht traurig, sie ist ’nur‘ etwas sehr erregt.  Und sie hat ihren kleinen Dieter richtig lieb. Ja, der ist immer noch ihr kleiner Dieter, mit seinen eins achtzig.

Der Dieter liegt da und lässt sie einfach machen, sich verwöhnen.  Dass sie den Pimmel in ihren Mund nimmt, daran saugt, das ist für ihn schon ganz normal. Weiß er doch, dass das andere Frauen auch machen. Auch weiß er dass dies ein Zeichen der besonderen Zuneigung ist. Auch dass sie seinen Hodensack ableckt und dabei mal das eine Mal das andere Ei mit einsaugt und es dann erst recht mit der Zunge umspielt. Lang hält das doch kein Mann aus. Und so kommt was kommen muss, und auch das ist für sie wie selbstverständlich.

Gerade will er ihren Kopf weg drücken, da spritzt er auch schon  drauf los. Sie nimmt alles in sich auf, als ob es so sein müsste, ist es ja auch. Erschrocken schaut der Dieter seine Mutter an. Doch die tröstet ihn:

„Ist schon gut mein Spatz, dein Papa hat das auch immer so  gemacht, und es hat uns beiden auch gefallen.“
„Mama, darf ich auch mal was machen?“
„Na, was willst du denn machen, komm zeig es mir!“

Da dreht er die Ilse, seine Mutter auf den Rücken und bedeckt sie von oben angefangen bis zu ihrem Schoß mit hingehauchten Küssen. Da zergeht sie wie Butter in der Sonne. Genau so hat es doch sein Papa gemacht. Der war darin ein wahrer Könner. Das wird ja was geben, wenn der Dieter erst einmal so richtig auf den Geschmack kommt.

Nun ist er erst einmal oberhalb von ihrem Schoss. Dieser kleine Hügel, der nicht umsonst Venushügel genannt wird, fasziniert ihn. Und ganz am unteren Ende davon, dieses längliche etwas, das muss der Kitzler sein. Der bekommt auch einen Kuss. Da lässt sie aber die Luft hörbar zwischen den Zähnen heraus. Soll er nun aufhören, oder soll er weiter machen. Fragend schaut er zu ihr hoch.

Doch mit leichtem Druck zeigt sie an, dass es ihr gefällt. Noch sind  die Lippen da unten geschlossen. Mit seiner Zunge drückt er nun dazwischen. Zum ersten Mal schmeckt er eine Frau. Nun ja, es wirft ihn ja nicht gerade um. Aber er fühlt dass es ihr gefällt. Sie hebt sich immer wieder ihm entgegen, so, als ob er so in sie eindringen könnte. Schade, seine Zunge ist dafür nicht geeignet.

Nun hat sie es aber satt, immer nur die Zunge. Der hat doch auch noch andere Dinge, mit denen er in sie eindringen kann. Sie zieht ihn einfach zu sich hoch. Dabei bewegt sie sich sehr geschickt. Ist es das, weil sie schon sehr feucht ist, ist es weil sein Pimmel ganz unbeugsam ist, egal. Da ist er auch schon eingedrungen. Das ist nun doch etwas anderes als mit der Hand. Dieses warme glitschige, das seinen Pimmel umschließt.

Oft hat er es sich ausgemalt, wie es sein wird wenn er in ein Mädchen eindringt. Auch hatte er schon mal daran gedacht, es mit einer erfahrenen Frau zu erleben. Aber dass es nun auch noch seine Mutter ist, daran wagte er sich nicht. Das wäre ja undenkbar. Und doch, so ganz abwegig war ihm der Gedanke ja doch nicht. Nur, er hat den gleich wieder verdrängt.

„Komm Schatz, nun träum nicht. Du bist in mir und ich bin deine Mutter. Und mir gefällt es auch.“

Das hat er wohl noch gebraucht. Nun legt er los. Erst ist er ja noch sehr vorsichtig. Ganz langsam bewegt er sich in ihr hin und her, der Arme. Ach, er muss ja erst noch lernen, erfahren, wie das ist. Doch das ist es, was die Ilse im Moment besonders erregt. Was ist das doch für ein Kerl. Wie der sie beglückt. Doch dann wird er heftiger. Aber auch das macht er noch mit Gefühl. Die Ilse wird wahnsinnig. Das hat
doch sein Papa genauso gemacht. Also, den gibt sie nicht her. Eher will sie auch sterben.

Dass er nun doch schon einmal sie da drinnen vollgespritzt hat, das  ist ihr doch egal. Soll er doch ruhig nochmal sich in ihr ergießen. An eventuelle Folgen mag sie gar nicht denken. Wird schon nichts passieren. Nun ja, um es vorweg zu nehmen, dieses Mal ist auch nichts passiert. Da liegen sie nun neben einander. Sie sind völlig erschöpft.

Das muss man gesehen haben. Doch dass sich nun in ihrem Lebe so einiges ändern würde, das sehen sie erst später so richtig. Der Dieter  ist nun nicht mehr der Kleine. Und auch die Ilse ist nicht mehr nur die Mutter. Und auch in dem, was sie so anhaben hat sich einiges  geändert.  Nun ist es nicht mehr so tragisch, was sie oder er im Haus so anhaben.

Da ist er oder sie auch mal völlig nackt. Dass er dann auch seine Männlichkeit ganz stolz vor sich herträgt, das ist für ihn nun auch normal.  Doch auch sie lässt nun es sehr durchblicken. Da liegt sie auch des Öfteren im Garten auf einer Liege mit etwas gespreizten Beinen. Also so ganz bequem. Natürlich zeigt er dann auch an, dass es ihm gefällt. Doch wie das so im Leben ist, da ist man einmal nicht
so ganz auf Besuch vorbereitet.

Den Schreck, den muss man sich erst einmal vorstellen, als es dann doch so unvorbereitet schellt. Schnell haben sie sich etwa angezogen. Und wer steht draußen? Es ist der Emil mit seiner Tochter, der Karin. Natürlich werden sie beide freundlich herein gebeten. Wie schon zu Anfang gesagt, der Emil und die Ilse sind ’nur‘ gute Freunde.

Also sollte dieser Besuch auch nur ein freundschaftlicher Besuch sein.

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