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Also so was 7. Teil

Von: klara42
Betreff: Also so was 7. Teil.

Nachrichtentext:
Es ist aber auch ein Kreuz mit diesem Thema. Sie können sich drehen und wenden wie sie wollen, sie sind gleich wieder bei der Sache. Doch nun hat der Karl eine Idee. Für was haben sie denn einen Pool. Gut dreißig Meter ist der lang. Und auch nicht gerade schmal.

„Herr . . . . . . . !, wie wäre es, wenn wir einmal um die Wette schwimmen.“
„Karl, ich weiß zwar, dass du ein guter Schwimmer bist. Nicht umsonst will dich unser Rekes im Verein haben. Aber mein Papa ist da auch nicht gerade eine Niete.“
„Dann will ich aber auch sehen, wie gut er ist.“
„Ein Moment, Ilse, hol doch unsere Badesachen aus dem Auto. Der Bub will sich doch unbedingt mit mir messen.“

„Warte mal Ilse. Der Karl hat keine Badehose. Entweder beide nackt, oder gar nicht.“
„Hanna, das kannst du doch nicht machen, den Karl so bloß zustellen. Du weißt doch nicht wie der Herr . . . . . . ! und seine Familie zum FKK stehen.“
„Also, da macht euch mal keine Sorgen. Wir machen das auch. Und sogar zuhause laufen wir nackt herum.“

Rums, da ist wieder ein Teil des Familiengeheimnisses gelüftet worden. Und nur, weil die Ilse wieder mal zu vorlaut gewesen ist.

„Inge, geh mit den Herrschaften rein und zeig ihnen ein Gästezimmer, wo sie ihre Kleidung ablegen können. Wenn das so ist, dann können wir das auch.“

Schnell sind da alle im Haus verschwunden, und nach kurzer Zeit sind sie wieder alle, aber dieses Mal nackt auf der Terrasse. Natürlich schauen sie sich erst einmal gegenseitig an. Und die Gesichter sind zunehmend zufriedenstellend. Ja, ein jedes hat die anderen fixiert und auch bewundert. Nun hat der Peter doch wirklich Gefallen an der Hanna. Und auch sie bewundert seine Männlichkeit. Und da ist nicht nur der Penis gemeint. Ja, der Peter ist so gesehen wirklich ein ganzer Mann.

Die Ilse hatte ja den Karl schon des Öfteren in der Schule beim Sportunterricht gesehen. Ja, auch beim Schwimmen, aber dass sie ihn nun so ganz zu sehen bekommt. Das erregt sie nun doch. Und der Karl hat da seine liebe Mühe, seine Erregung im Zaum zu halten. Na, und die zwei Tanten haben doch auch ihre Freude an dem, was sie zu sehen bekommen. Doch nicht lang währed die freudige Ansicht, da ist eines nach dem anderen im Pool.

Und das mit der Badehose, das hatte die Hanna doch nur vorgeschoben. Natürlich hat der Bub eine. Sonst könnte der doch auch nicht am Schwimmunterricht teilnehmen. Der Ilse war das natürlich auch gleich bewusst. Doch sie wollte den Karl auch einmal so sehen. So ist das eben. Da wird der Freund mit dem Papa verglichen. Und wenn der dann schlechter abschneidet, dann wird er eben in den Wind geschossen. Doch die Ilse ist mit dem Karl sehr zufrieden.

Aber wie das so ist, es ist ja nur der Anblick. Ob der auch sonst so gut ist wie der Papa, das muss sich erst noch zeigen. Doch noch etwas ganz anderes geht ihr nun durch den Kopf. So, wie die Hanna aussieht, wie bekommt sie die mit ihrem Papa zusammen. Aber so, dass sie ihn dann nicht ganz verliert. Und das, bei so viel Frauen. Der muss sich doch wie der Hahn auf einem Hof vorkommen.

Sorgen hat diese Göre. Aber der Karl denkt da genauso. Was hat er sich doch da für ein schönes Püppchen angelacht. Aber die Tante von ihr, diese Ria, die würde er auch nicht verachten. Und da ist doch noch seine Mutter und auch die Tante Inge da. Wie bringt der Kerl nur sie alle unter einen Hut, ohne dass es da irgendwelche Quängeleien gibt. Ja, die zwei haben es wirklich nicht leicht.

Doch wie das nun mal so ist, Wasser fließt immer den Berg hinunter, und nicht hinauf. Statt einmal ordentlich eine Bahn hoch zu schwimmen, spielen sie alle mit einander fangen. Es ist ja auch zu schön, wenn man dabei andere begrabschen kann. Da macht doch keiner vor dem anderen Halt. Da ist es dann auch ganz egal ob man da einen Busen oder einen Pimmel begrabscht. Die Pimmel sind ja aber auch zu schön und steif. Und so viele Brüste, da kann man doch einfach nicht anders. Und auch einmal einen Schlitz erwischen, das muss dann auch sein.

Doch auch der schönste Spaß hat einmal ein Ende. Und auch wenn das Wasser nicht gar so kalt ist, einmal fröstelt es einem doch. Da muss man raus, da muss sich auch gegenseitig abgerubbelt werden. Und da kann man sich doch dabei auch ganz ungezwungen begrabschen. Ja, sie wollen alle miteinander noch immer keine Ruhe geben, so, wie die auf einmal aufgedreht sind.

Der Karl ist aber auch sowas von erregt. Die Ilse sieht das. Doch sie versteckt den Karl so, dass der Papa das nicht gleich sieht. Aber auch der Peter ist sich seiner Gefühle nicht mehr ganz Herr. Da hilft ihm die Hanna etwas nach, dass die anderen das nicht gleich sehen. Sie will ihn erst einmal nur für sich haben. Irgendwie muss sie ihn ins Haus lotsen. Doch die Ilse hat es mitbekommen. Da wollte sie doch erst einmal mit dem Karl hin.

„Papa, das würde ich nicht machen. Da kann etwas passieren, was du vielleicht so nicht willst.“
„Und wenn dein Papa das aber gerade so will, du Naseweis?“
„Dann gehst du mit dem Karl eben in ein anderes Zimmer. Dann seid ihr beide euch wieder Quitt. Mensch Kinder, muss man denn euch alles sagen. Hanna schwirr ab, und du auch, und nehmt mir die Kerle auch mit.“
„Halt, da red ich auch noch ein Wort mit. Hier wird geblieben. Wir haben sonst auch keine Geheimnisse vor einander. Und das fangen wir auch erst gar nicht an.“
„Richtig Ria, bei uns hat es das auch nicht gegeben. Zeigt uns ruhig wie lieb ihr euch habt.“

Natürlich wollen die Inge und die Ria sehen wie die vier zurande kommen. Und eigentlich wollen die vier doch auch sehen wie der Karl und die Ilse sich vergnügen, und auch so die Ilse den Karl. Wie der Peter die Mama zufrieden stellt, und die den Peter. Und weil da nun ein so großer Protest besteht, da bleiben die vier eben einfach da. Auf dem Rasen ist ja auch so viel Platz.

Die Hanna macht den Anfang. Einen richtigen Mann hat sie nun vor sich. Nicht dass ihr Junge kein richtiger Kerl wäre. Aber Peter scheint nun doch ein richtiger Mann zu sein. Schnell haben sie sich einige Badetücher genommen und schon liegen sie beide auf dem Rasen und schmusen so richtig mit einander. Nein, sie lassen es erst einmal so richtig langsam angehen.

Der Karl sitzt noch auf einem Stuhl und die Ilse hat sich rittlings auf seinen Schoss gesetzt. Dabei hat sie sich gekonnt seinen Pimmel eingeführt. Hat aber kaum jemand gesehen. Nur, dass sie nun ganz leicht etwas hin und her ruckelt. Ist aber auch kaum zu bemerken. Doch dass sie sich küssen, und das wie wild, das ist nun doch nicht zu übersehen. Wie zwei ertrinkende hängen sie an einander.

Doch das wesentliche Schauspiel findet auf dem Rasen statt. Die Hanna hat sich nun über seinen Schoss hergemacht. Hat doch der Peter ein beachtliches Teil zwischen seinen Beinen. Und der Sack lässt auch ein paar fruchtbare Dinger vermuten. Die bedürfen aber auch so einiger Liebkosungen. Die Damen, die noch am Tisch sitzen können ganz gut die Erregung vom Peter sehen. Und dann ist es auch schon fast passiert. Nur in letzter Sekunde bekommt die Hanna noch seine Eichel wieder in ihren Mund. Da spritzt der Kerl ihr doch sein Sperma in ihren Mund. Genussvoll nimmt sie alles auf und schluckt es runter.

Dass der Peter etwas Zeit benötigt, um weiterzumachen, nun ja, das ist doch klar. Und unser junges Pärchen, das sitzt gemütlich, genüsslich auf einem Stuhl und ist ganz heftig am knutschen. Doch weder die Eltern kümmern sich um die Jugend, noch schauen die Kinder nach den Eltern. Sie alle sind nur mit sich selbst beschäftigt. Bis auf einmal die Ilse laut aufschreit. Es ist aber kein Schmerzensschrei. Ja geht denn das, dass man in so einer Stellung einen Orgasmus bekommen kann?

Und nicht nur die Ilse hat es erwischt, auch dem Karl ergeht es so. Ja, die Ilse fühlt jeden einzelnen Spermastrahl. Und schon muss sie den Karl wieder kräftig küssen. Ist der Kerl doch so lieb zu ihr. Doch nun will sie sehen was mit ihrem Papa und der Hanna ist. Der hat sich scheinbar gerade wieder etwas erholt. Der liegt, kniet auf der Hanna und hat seinen Schniedel bei ihr drin. Und wie der da gerade in sie rein pumpt. Wie ein Stier geht er da dran.

Arme Hanna, denkt sie noch. Da schreit sie den Peter an, er soll sie ja richtig ficken. Die ist ja genauso ordinär sie sie selbst. Das kann ja was werden, wenn der Papa so weiter macht. Doch da hat sich die Hanna auch schon von ihm weggedreht und kniet nun vor ihm. Der Peter soll sie nun von hinten begatten. Doch nicht in ihr Hintertürchen. Er soll sie eben nur von hinten in ihre Muschi begatten. Mit Lust macht das der Peter. Und immer wieder stößt die Hanna ihm entgegen. Nun ist der Peter wieder soweit. Und die Hana bekommt es zu spüren. Strahl um Strahl empfängt sie sein Sperma.

Da muss sie nun doch den Peter noch einmal fest in ihre Arme nehmen und abknutschen.

„Das hat du aber schön gemacht. Ilse, deinen Papa behalte ich nun bei mir. Den bekommst du nicht mehr.“

Doch dabei lächelt sie und gibt dem Peter wieder einen Kuss.

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