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Also so was 5. Teil

Von: klara42
Betreff: Also so was 5. Teil.

Nachrichtentext:
Das ist ja nun mal so eine Sache mit einem Dreiecksverhältnis. Eins muss da immer etwas zurückstecken und eins wird wie oft etwas überfordert. Ja, da sind eben kleine Ruhepausen notwendig. Da ist nun mal doppelt so viel Rücksicht notwendig. Da ist es eben auch gut, wenn man sich auch so etwas unterhält.

„Tante, wie ist es denn gekommen, dass du noch immer Jungfrau bist?“
„Ach Kind, das kann ich dir so gar nicht sagen. Weißt du, als ich so jung gewesen bin wie du, warte mal, nein, ich war damals noch wesentlich jünger. Da hatte ich einen Freund. Und wir hatten uns wirklich ganz arg lieb. Ja, und wir hatten damals auch an uns herum gefummelt. Herrlich war es gewesen. Nur das eine, das wollten wir nicht, noch nicht. Dann ist er weggezogen und ich hab nie mehr etwas von ihm gehört. Ich hab lang auf ihn gewartet, aber da ist nichts mehr von ihm gekommen.

Und dann war doch auch dein Papa. Den hab ich auch schon immer gern gemocht. Ganz traurig bin ich gewesen, als er deine Mutter geheiratet hatte. Doch dann hat er mich gebeten, dass ich für dich da sein soll. Was hab ich mich gefreut. Ja, ich durfte Mutter sein für sein Kind. Das allein hatte mir schon genügt. Und als er dann auch noch gesagt hatte, dass, wenn es nur irgendwie möglich ist, dass wir dann alle nackt umher gehen sollen, na das hab ich dann doch gern gemacht.

Was meinst du, wie oft ich mir dann in meinem Zimmer mich selbst befriedigt habe. Und immer hab ich gedacht, dass dein Papa bei mir ist. Und doch hab ich mich nicht getraut, deinen Papa deswegen anzusprechen. Erst, als ich gesehen hab, wie du deinen Papa immer anmachst, und er sich kaum noch beherrschen kann, da hab ich dann Mut gefasst. Ich musste im einfach zeigen dass du deinen Papa auch als Mann haben willst. Und vielleicht kann ich ihn dann auch haben.“

Da nimmt der Peter die Ria in die Arme. Ja, dass etwas mit der Ria ist, das hatte er auch schon bemerkt. Aber daran hatte er nun doch nicht gedacht. Erst heute, bei diesem Gespräch ist ihm klar geworden, dass die Ria mehr will als nur Bruderliebe. Doch nun muss die Ilse die Tante ganz fest drücken. Sie muss es einfach bestätigen, dass sie sich über ihre Tante so sehr freut. Konnte sie doch schon immer mit ihr über alles reden. Auch konnte sie mit ihr so richtig schmusen, so, wie ein Mädchen mit seiner Mutter eben schmust.

Von daher ist es nun auch nicht mehr weit, dass die Ria sich auf den Rücken fallen lässt und sie beide sie nun auch wieder an einander hängen. Doch dieses Mal ist es weit mehr, als nur ein bisschen schmusen. Die küssen sich wie zwei richtige Lesben. Ganz ungezwungen tun sie das. Dabei fingern sie sich auch gegenseitig und liebkosen sich auch gegenseitig die Brüste. Doch dann rutscht die Ilse etwas weiter nach unten. Einen ganz zarten Kuss haucht sie der Ria auf ihren Nabel, was die Ria noch mehr erregt.

Doch das ist ja noch nicht alles. So erregt wie die Ilse eben ist, will sie nun auch einmal wissen, wie es mit einer Frau ist. Zärtlich küsst sie immer wieder um ihren Schlitz herum. Schließlich haucht sie erst einen Kuss auf die Lippen, um dann mit ihrer Zunge dazwischen zu kommen. Das hatte die Ria sich doch schon lange gewünscht, dass da jemand mit seiner Zunge dazwischen fährt und sie dabei liebkost. Doch hatte sie eher an ihren Bruder gedacht.

Aber so lieb, wie die Ilse gerade zu ihr ist, das ist ihr gerade recht. Sie genießt es in vollen Zügen. Ob das ihre Tochter auch so machen könnte? Doch immer stärker wird in ihr der Wunsch, dass der Peter sie nun auch erfreuen soll. Doch sie will auch noch etwas anderes. Die Ilse hat doch so ein liebes kleines Ding zwischen ihren Beinen. Und an dieser kleinen Lustgrotte möchte sie nun doch auch trinken.

Mit etwas Schwung hat sie die Ilse nun auf den Rücken gedreht, damit sie an diesen kleinen Lustbrunnen kommt. Erst streicht sie nur mit den Fingern darüber, haucht immer mal wieder einen Kuss darauf. Doch dann zieht sie die Lippen auseinander und taucht ihre Zunge ganz tief in die Spalte rein. Sie schmeckt nun auch das Innere. So ist das also mit dem Lustbrunnen. Wenn der einmal fließt, dann ist er nichtmehr aufzuhalten. Nur allein, dass sie an der jungen Vagina leckt und den kleinen Kitzler bearbeitet, das erregt sie auch.

Lang kann da der Peter den beiden nicht mehr zuschauen. Auch er ist erregt. Ist doch die Ria auch ein ganz schönes Persönchen. Zwei volle, runde Brüste hat sie. Und doch gehen sie etwas spitz nach vorne zu. Und sie hängen auch nicht. Und noch etwas hat sie. Zwei etwas arg große dunkle Flecken, kreisrund, umgeben die Zitzen. Fast wie bei einer Schwangeren. Wegen der etwas arg schmalen Hüften erscheint das Becken, die Hüftknochen besonders stark. Aber ihr schlitz erscheint wiederum ziemlich klein. Ihre Schamlippen sind etwas wulstig. Doch zwängt sich ihr Kitzler hindurch.

Diese Frau, die muss der Peter haben. Gerade mache die zwei, Tante und Nichte, eine kleine Pause, da macht der Peter sich über seine Schwester her. Die Beine drückt er ihr auseinander und vergräbt seinen Kopf in ihrem Schoß. Diesen fast unberührten Lustbrunnen, den muss er doch haben. Mit Lust schleckt er ihre Nässe, die nicht versiegen will. Doch damit gibt sich die Ria nicht zufrieden. Wenn der Bruder schon so über ihr ist, dann soll er auch richtig über sie kommen.

„Komm Peter, nun sei ganz lieb zu mir und mach es mir so, wie du es der Ilse eben gemacht hast. Nimm deinen Pimmel und drück ihn mir ganz tief rein.“
„Tante, du weißt aber dass das ganz viel weh tut.“
„Halt dich mal da raus, wenn dein Papa ganz lieb zu mir ist. Ja, ich will ihn in mir spüren, auch wenn es erst einmal weh tut.“

Da setzt der Peter an und ist dann auch gleich in seiner Schwester drin. Die schreit natürlich wie am Spieß, was ja auch zu erwarten gewesen ist. Doch auch dieser Schmerz lässt einmal nach. Und auch einmal glühen auch ihre Augen. Ja, sie ist jetzt auch eine richtige Frau. Und nun kann sie nichts mehr halten, auch die Freuden einer Frau zu erleben.

„Peter, nun mach, das war doch nicht alles. Zeig mir, dass du nicht nur mein Bruder bist. Zeig mir, dass du auch ein Mann bist.“
„Ja mein Schatz, ich zeig dir, dass ich auch ein Mann bin.“
„Ilse, hast du gehört, der Hat Schatz zu mir gesagt. Jetzt fickt der mich auch noch. Schau nur, wie der mit seinem Schwanz bei mir rein und raus macht. Ja, dein Papa ist auch ein richtiger Mann.“

Und nun ist die wilde Jagd richtig losgegangen. War er erst noch etwas sehr vorsichtig, so macht er es nun mit Kraft. Immer wilder stößt er in sie hinein. Doch es kann ihr nicht wild genug sein. Aber es genügt ihr nicht. Nun will sie auch noch oben sein, auf ihm sozusagen reiten. Ei, wie hüpfen und tanzen da ihre Brüste. Richtig stolz ist sie darauf, dass der Peter das so sieht. Doch dann steigt sie von ihm runter und bietet sich ihm von hinten an. Ja, sie will, dass er sie von hinten wie eine Hündin nimmt.

Doch da geschieht es. Der Peter kann es nicht mehr halten und sie hält ihn irgendwie auch noch fest. Herrlich ist es doch, wie der Kerl sein Sperma in sie verspritzt. Zwei, dreimal spürt sie, wie ein warmer Strahl auf ihr innerstes trifft, dann fällt sie hin, und der Peter mit ihr. Da liegen sie nun auf einander, völlig k.o. sind sie. Die Ilse sitzt nur da, bestaunt sie beide, wegen ihres prächtigen Orgasmus, und reibt sich dabei ihre Vagina. Ja sie ist sichtlich erregt, und das nicht nur weil die zwei sich so schön ausgetobt haben. Wann kann schon ein Mädchen dem Papa dabei zusehen, wie er sich mit einer Frau erfreut. Und schon erst recht, wenn es die Tante ist, die Schwester vom Papa. Noch dazu kommt ja, dass sie ja auch den Papa so arg lieb hat. Nein, auf die Tante ist sie nicht eifersüchtig.

„Und jetzt? Bist du nun zufrieden, dass der Papa dich gefickt hat?“
„Ja, aber nur, wenn er das jetzt auch immer wieder so macht.“
„Und dann hab ich das Nachsehen, oder wie?“

„Spatz, wir sind uns doch einig, dass wir nicht eifersüchtig auf einander sind, oder?“
„Aber Tante, das ist doch nur Spaß gewesen. So hab ich das nun doch nicht gemeint. Nur allein das Zuschaun macht mich doch schon an. Und Tante, Papa, ich hab euch beide doch so lieb.“

Sie haben alle drei an diesem Abend noch so einiges mit einander erlebt, haben sich ihre Liebe gegenseitig gezeigt. Ja, das muss man auch einmal gesehen haben, wie zwei Frauen sich mit einem Pimmel beschäftigen, sie vergnügen, ihren Spaß damit haben. Und auch der Peter hat so seinen Spaß an ihnen. Da die reife Frau, du dort das junge Mädchen. Schnell lernen sie beide von einander. Ist es doch für beide der erste Mann, mit dem sie sich erfreuen. Und das auch noch gemeinsam. Ist das nichts?

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