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Also so was. 1. Teil
Mein Name ist Maria 19 Jahre, ruf mich an, wenn du Sex haben willst! 09005 000 102 10

Von: klara42
Betreff: Also so was. 1. Teil.

Nachrichtentext:
Zuvor möchte ich betonen, dass die Bezeichnung Kinder oder ähnliche sich nicht auf das Alter, sondern auf die Beziehung der Eltern zu ihren Kindern und umgekehrt beziehen. Auch wenn der Nachwuchs schon in weit fortgeschrittenem Alter ist, wird er liebevoll so genannt.

Das Eltern ihre Kinder lieben, das weiß man doch. Dass diese Liebe auch einmal von Fall zu Fall mehr sein kann als gewöhnlich, nun ja, das soll auch vor kommen. Noch dazu, wenn der Herr Papa mit dem Fräulein Tochter jahrelang allein ist. Aus dem kleinen Entlein ist nun ein stolzer Schwan, nein, eine Schwänin geworden. Ja, sie ist sein ganzer Stolz.

Doch auch sie liebt ihren Papa bis zum geht nicht mehr. Und sie würde für ihn auch alles tun, was er möchte. Er ist für sie der Prinz auf  einem weißen Pferd. Sie ist richtig blind  und nimmt den jungen Prinzen ganz in ihrer Nähe nicht wahr. Doch dazu später mehr.

Die Else hat ja nur noch Augen für ihren Papa. Nun ja, der ist ja auch ein richtiger Kerl von einem Mann. Schon immer, wenn etwas gewesen ist, dann ist sie zu ihrem Papa gelaufen und hat bei ihm Schutz gesucht. Ja, für sie konnte schon immer der Papa alles richten.

Doch hatte er auch immer ein Ohr für ihre Fragen, auch wenn sie noch so peinlich für ihn als Vater und Mann gewesen sind. Und da, wo er nicht mehr weiter wusste, da hatte er eine Freundin, wie er sagte. Die hat dann mit viel Gefühl weiter geholfen. Nun muss man aber wissen, dass eben diese Freundin aber auch mit einem Sohn im gleichen Alter alleinstehend ist. Soweit so gut, da die zwei ja nichts mit einander hatten.

Diese Freundin lebt, wie es scheint, auch nur für ihren Sohn. Und auch er, wie es scheint, sieht nur seine Mama. Die spielt sogar mit ihm Fußball. Ja, die zwei geben sich alles. Und so gehen die zwei auch zu dem nahegelegenen Badesee. Da sind alle nackt, und weil dem so ist, da sind sie das auch. Schon von klein auf hat der Dieter nichts anderes gekannt. Da hat der Dieter eben von klein an die unterschiedlichsten Personen in ihrer Natur gesehen. Ja, und auch die entsprechenden Reaktionen derer.

So vergehen die Jahre und auch der kleine Dieter wird einmal groß. Die Mädchen schauen ihm nach. Doch das stört ihn nicht. Er hat nur Augen für seine Mutter. Doch nun geschieht, was eigentlich nicht geschehen soll. Als junger Mann erkennt er nun in seiner Mutter auch die Frau. Und wie schön sie ist. Langes dunkelblondes Haar hat sie, das sie immer über ihre Brüste fallen lässt. Dann schauen immer nur die Warzen hervor. Ein schmales Gesicht hat sie mit einer Stupsnase.

Schon als kleines Kind hat sie ihn interessiert. Da hatte er immer mit seiner Nase dagegen gedrückt und dann hatte er der Mutter einen Kuss da drauf gegeben. Dies gehörte einfach zum schmusen dazu. Ein besonderes Zeichen, wie lieb er seine Mutter hat. Doch später hatte sich das gelegt.

Nun so einige Jahre später. Der Dieter ist nun wirklich kein Kleinkind mehr. Ja, die Mädchen schauen hinter ihm her, ein Kerl, wie ihn die Mädchen gerne haben möchten. Doch der sieht nur seine Mutter. Ganz gerade Schultern hat sie, aber doch nicht übermäßig protzig. Doch dafür sind die Brüste schön. Ja. genauer gesagt, sie erregen ihn. Aber nicht nur die. Ihr Schoss, die Hüften, nicht gerade breit, aber sehr zum ansehen. Und dieser kleine Schlitz. Ganz zart ist der, aber ganz ohne ein Härchen.

Wie gern hätte er mal darüber gestreichelt.  Aber sie ist ja seine  Mutter, das macht man da ja nicht. Obwohl, wenn sie am See, im Wasser sind und herum tollen, da hat er sie doch schon so einige Male da berührt. Ja, das hatte ihn dann auch erregt. Sie hatte dann immer so getan, als würde sie es nicht bemerken. Und wenn er sich dann auch noch erregt hatte, das hatte ihr doch auch gefallen. Da kommen ihr auch immer so richtig verbotene Gedanken auf. Aber darf sie das, den Jungen mal so richtig ins Bett zu bekommen.

Doch dann ist es passiert. Ein ausgesprochen heißer Tag im Juli. Sie waren wieder mal am See und sind noch richtig aufgedreht. Noch schnell bei Mac, Mac vorbei, aber das nehmen sie mit nach Hause. Im Kino wird ja auch immer etwas gefuttert. Und was macht es schon, wenn die Pommes langsam kalt werden.

Da sitzen sie nun im Wohnzimmer vor der Glotze und auf dem Tisch die Erzeugnisse von Mac Pom. Einen Film wollen sie sich ansehen, eine richtige Schnulze, noch dazu einen alten Schinken. Aber da sind doch die schönen Lieder mit dabei. Lieder wie das vom Traumboot der Liebe und so. Ja da schmilzt die Ilse hin wie Butter. Der Dieter kuschelt  sich dann in solchen Momenten ganz dich zu ihr hin. Ja das braucht
sie dann immer.

Doch heute, da will er mehr, so wie der aufgeladen ist. Aber noch schaut sie ganz gespannt auf den Film den sie da gerade sehen. Dass er wieder mal so dicht bei ihr ist, das gefällt ihr. Auch dass er sie hin und wieder streichelt. Doch langsam wird er frech, nein er wird mutiger. Da streicht er auch einmal eine ihrer Brüste. Sie zittert da etwas, aber nicht weil sie friert. Sie empfindet gerade eine Szene im Film nach. Der Held hat da gerade auch seine Angebetete so gestreichelt.

Ihr geht es durch und durch. So halb ist sie doch schon im Film dabei.  Es zuckt ihr im Schritt, und sie spürt dass sie da feucht wird.  Eigentlich müsste sie jetzt die Hand vom Dieter da von ihrer Brust  weg tun. Aber das ist gerade so schön, da soll er noch nicht aufhören. Doch dann:

„Warte mal Dieter, mir ist gerade etwas warm. Ich glaub, ich zieh  das Shirt aus. Ich brauch etwas Luft.“

Natürlich hilft er ihr dabei. Und auch dass sie die Haare nach hinten binden kann. So kommen doch ihre Brüste besser zur Geltung. Sie tut dabei so, als sehe sie die Erregung in seiner Hose nicht.

‚Mensch ist der aber wieder einmal scharf. Da muss ich aber aufpassen dass nichts passiert! ‘

Doch auch er macht sich etwas frei. Und so sitzen sie nun dicht an dicht. Und wie zwei verliebte gibt er ihr auch ab und zu ein Pommes. Ist es der Wein, ist es der Film, oder ist es die Nachwirkung vom See, wahrscheinlich etwas von allem. Da hat doch der Dieter schon wieder einmal eine der Brüste in seiner Hand. Mit dem Daumen streicht er über die Warze, so dass sie ja schon wieder zittert. Sie kann ihre Erregung einfach nicht mehr verbergen.

Da schaut sie ihn an, er sie auch, und da ist es passiert. Da hat es wumm gemacht. Erst war es ja nur ein ganz zartes Küsschen, doch dann haben sie sich fast gegenseitig ‚aufgefressen‘. Beide sind hochgradig erregt. Doch dann drückt sie ihn von sich.

Na, was ist jetzt?

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