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Alles Familie. 9. Teil

Von: klara42
Betreff: Alles Familie. 9. Teil.

Nachrichtentext:
Ist es denn wirklich so, dass sich die Dinge immer wieder wiederholen? Nun ist der Dieter ja kein kleiner Junge mehr. Er ist nun doch schon in einem Alter, da sich Jungs durchaus auch für Mädchen und Frauen interessieren. Und auch die Mädchen sind nun in diesem Alter. Abgesehen, dass sie alle mit einander verwandt sind, ist dieses Interesse völlig normal. Was ist denn schon dabei, dass ein Sohn seine Mutter von oben bis unten eincremt. Nur, dass er dabei auch etwas sehr arg zwischen die Beine kommt, das ist nicht so ganz normal.

Und doch, es erregt nun beide. Aber, der Dieter ist nun doch etwas zurückhaltend. So ganz getraut er sich nun doch noch nicht. Doch die Ilse will es ihm nun doch leichter machen. Sie dreht sich um.

„Dieter, das hast du sehr schön gemacht. Komm crem mich auch von vorne ein. Da muss doch etwas drauf. Sonst hol ich mir vorne einen Sonnenbrand.“

Das Gesicht müsst ihr da gesehen haben. Die Augen blitzen und der Mund steht weit offen. Er kann es kaum fassen, dass er auch ihre Brüste eincremen darf. Das hat er ja schon längst sich erträum, diese Brüste so richtig zu massieren. Natürlich macht er sich nun darüber her. Er kann gar nicht genug davon bekommen. Und dann kann er nicht mehr anders, er muss sie auch küssen, an den Nippeln lecken und saugen

„Dieter, da kommt aber keine Milch mehr heraus.“
„Aber die sind doch so schön, da muss man doch dran lecken und saugen.“
„Jaja, wie dein Papa und dein Opa. Da seid ihr doch alle gleich. Aber du sollst mich doch überall eincremen. Nun mach mal hin.“

Das ist nun mal ein Wort. Hastig macht er nun weiter und kommt so auch weiter nach unten. Da sind doch wieder die Schenkel, die nun weit gespreizt sind. Die Vagina der Ilse ist dadurch auch etwas geöffnet. Erst zögert er ja noch darüber zu streichen. Doch dann muss er es einfach einmal versuchen. Wie durch Zufall fährt er nun einmal darüber. Sie reagiert erst nicht. Da macht er noch einmal das gleiche. Ja, da atmet sie ganz tief ein und aus.

Beim dritten Versuch fährt sein Finger direkt zwischen die Lippen. Und wieder atmet die Ilse ganz tief durch. Doch nun wird der Dieter frech. Er küsst sie direkt auf ihren Kitzler. Nein, das darf der Kerl doch nicht. Und doch, sie streichelt ihm nun das Haar, was heißen soll, dass es ihr gefällt, und er so weiter machen soll. Ach ist das doch herrlich, der Kerl macht das ja genauso zart wie sein Papa. Das ist ja zum verrückt werden. Sie kann einfach nicht anders, sie will jetzt mehr, mehr, mehr.

Sich zieht ihn wieder zu sich hoch. Erst ist er ja verwirrt. Doch da rutscht sein Schniedel in ihre Vagina. Ubs, was ist das? Er registriert schnell, er darf, soll die Mutter ficken. Na, dann aber. Und wie er loslegt. Die Mama soll spüren, dass er das auch kann. Aber sie ist nun mal die erste Frau, die er beglückt. Ja, die Mädchen um ihn herum haben so auch noch keine Erfahrung gemacht. Die sind noch alle Jungfrauen.

Doch mit ein wenig rein raus ist es der Ilse nicht gedient. Die will den Dieter richtig haben. Der soll sie so erfreuen, wie es auch sein Vater getan hat. Ja, er soll sich in ihr richtig austoben. Da muss sie ihn eben auch anfeuern. Immer wieder sagt sie ihm, dass er sie ja richtig ficken soll. Das heizt ihn natürlich an. Da legt sich doch der Dieter mächtig ins Zeug. Immer wieder rammt er seinen Pimmel in seine Mutter, bis ihm die Luft ausgeht.

Doch die Ilse will noch nicht aufhören. Da sitzt sie auf ihm drauf und reitet wie wild. So hat sie es sich doch erträumt, sie fickt so richtig mit ihrem Sohn. O ja, sie spürt auch wie er sie dann auch vollspritzt. Da liegen sie sich nun in den Armen. So hatten sie es sich vorgestellt. Doch sie hatten auch Zuschauer vom Haus her. Doch sie geben sich noch nicht zu erkennen.

„Mama, eigentlich wollte ich das ja nicht, aber es war zu verführerisch, wie ich dich eingecremt hatte. So nah deinen Schlitz zu haben. Und dann deine Brüste. Da hab ich mich einfach nicht mehr beherrschen können.“
„Ja, ich weiß. Du bist auf einmal ganz anders gewesen. Und dann hab ich auch deinen Pimmel gespürt. Da wollte ich dich einfach in mir haben. Schön hast du das gemacht, mein Schatz.“

Doch da kommt seine Schwester aus dem Haus. Die Emmi hat sie heimlich beobachtet. Und sie hat auch schön gewartet, bis sie sich wieder beruhigt hatten. Doch dann muss sie zu den beiden hin. Sie kann das nicht so einfach hinnehmen.

„Dieter, du kannst doch nicht so einfach dich mit Mama vergnügen. Und du Mama, hast du einmal daran gedacht, dass der dein Sohn ist?“
„Ach Emmi, sei doch nicht so naiv. Du hast doch auch schon mitbekommen, dass es bei uns nicht so genau genommen wird. Das habt ihr alle doch schon gesehen dass wir Erwachsenen uns mit einander erfreuen. Kind, dein Vater freut sich doch schon darauf, dass er aus der Jungfrau eine richtige Frau machen kann. Oder soll er doch nicht der erste sein?“

„Aber doch, das soll er doch, und dann will ich den Dieter haben. Aber der sollte doch warten, bis ich soweit bin. Ich wollte doch bei ihm die erste sein.“
„Siehst du, das kommt davon, weil du immer ein Geheimnis aus allem machst. Was meinst du, wie oft ich dich gesehen hab, wie du dich abreagiert hast. An wen hast du da immer gedacht, an Papa oder den Dieter?“

Mit hochrotem Kopf gesteht sie ein, dass sie an beide gedacht hatte. Aber Mädchen sind da nun mal so. Und sie ist ja nicht die einzige in der Familie, die mit ihrem Papa es zuerst erleben will, das Ende der Jungfernschaft. Doch dann kommen auch der Egon und die Grete dazu. Sie sind die Kinder vom Peter und der Hanna. Nun sind die ja jetzt nicht gerade mehr die jüngsten. Aber, und das weiß die Ilse, sind die Eltern immer noch ganz gut in Form, wie man so sagt.

„Tante Ilse, oder soll ich jetzt besser Schwester Ilse sagen? Unser Papa soll auch bei mir der erste sein. Und dann, dann will ich, dass mein Bruder mich verwöhnt. Papa hat so einen schönen Pimmel. Und ich hab ihn auch oft genug gesehen und gehört, wenn er mit dir oder einer anderen sich erfreut hat. Du bist genauso seine Tochter wie ich. Nur, dass wir zwei verschiedene Mütter haben. Na und, das ist doch kein Hindernis.“

Das ist aber auch so eine Sache. Da sind zwei Frauen, die vom Peter geschwängert wurden und dann gleichzeitig Zwillinge hervorgebracht haben. Und die leben dazu auch noch alle unter einem Dach. Aber da fehlen doch noch zwei. Die Ria hat doch auch damals Zwillinge bekommen. Ja, ein richtiges Durcheinander kann man da sagen. Also, da muss man erst einmal Ordnung schaffe.

Der Peter ist der Vater von der Ilse.
Daraus sind dann die Emmi und der Dieter entstanden.
Die Hanna ist die Mutter von dem Hans
Die Hanna und der Peter sind auch die Eltern von Grete und Egon.
Doch hat der Peter auch seine Schwester die Ria geschwängert. Aus dieser Verbindung sind dann der Karl und die Else hervorgekommen.
Der Hans hat aber auch mit der Inge zwei Kinder gezeugt. Diese sind der Ernst und die Karin.

All das ist an jenem Wochenende geschehen, als die Doppelhochzeit gewesen ist. Ihr könnt euch noch erinnern, dass kurz danach den Frauen doch morgens immer so übel gewesen ist. Und auch dieser komische Heißhunger, den sie damals hatten ist eine Ursache von damals gewesen. Für die Kleinen ist es schon immer etwas ganz normales gewesen, dass die Erwachsenen sich so lieb haben.

„Egon, Grete, was wollt ihr jetzt. Habt ihr auch gesehen wie der Dieter ganz lieb zu mir gewesen ist?“
„Na klar. War doch ganz schön anzusehen, wie du dem Dieter seinen Pimmel im Mund gehabt hast. Und dann, wie du auf ihm gesessen hast, einfach Klasse. So möchte ich auch einmal auf dem Dieter reiten.“
„Und du Grete, was ist mit dir? Mit wem willst du dich erfreuen?“
„Am liebsten erst einmal mit meinem Papa. Aber dann, eigentlich mit dem Egon und dann die anderen. Ich hab sie doch alle mit einander so ganz lieb.“
„Na, dann wird es wieder einmal für einen Familienrat Zeit. Es sind ja zwar nur zwei Väter da, aber doch genügend Mütter. Egon, komm mal her. Als Vorgeschmack darfst du mich auch einmal ganz zart streicheln. Und du, mein lieber, du bist jetzt einmal ganz lieb zu deiner Schwester. Und ihr anderen, ihr könnt ruhig zuschauen was und wie die beiden das machen.“

Am Familienrat kommen sie aber nicht vorbei. Da kommen die Herren der Schöpfung am Nachmittag heim und werden mit der Neuigkeit direkt überfallen. Doch sie wissen, wie sie sich Gehör verschaffen. Es braucht eben alles seine Zeit. Oder wie meine Mutter immer sagte:

‚Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut‘.

Und ein Kindergarten sind sie ja auch nicht. Also, erst einmal tief Luft holen und dann werden sie weiter sehen.

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