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Alles Familie. 8. Teil

Von: klara42
Betreff: Alles Familie. 8. Teil.

Nachrichtentext:
So nett, wie die Patchworkfamilie gerade zusammen ist, so haben sie ein herrliches Wochenende verbracht. Ja, ich hab da etwas schon verraten. Die sind dann auch eine Familie geworden. Ja, alle mit einander. Ja, und die Inge wurde auch mit eingeschlossen. Aber erst einmal nach einander.

Natürlich haben sie alle nun Sex mit einander. Und das sowohl gleichzeitig, als auch einzeln, kreuz und quer. Ja, es ist für alle ein wahres Vergnügen gewesen. Da kann ja der Nachmittag nicht alleine reichen. Wie gesagt, es ist ein ganzes Wochenende geworden. Und so hat es dann auch einen weittragenden Beschluss gegeben. Der Peter heiratet die Hanna und der Hans die Ilse. Aber, es hat dann doch eine lange, sehr lange Verlobungszeit gegeben. Erst, als die Ilse und der Hans achtzehn geworden sind, da haben sie sich dann alle vier auch das Ja – Wort gegeben.

Und wieder ist eine richtige Fete gestiegen. Kaum, dass sie wieder zuhause gewesen sind, da sind die Hüllen gefallen. Und natürlich haben die Bräute zuerst mit ihrem Bräutigam sich vergnügt. Doch auch die Tanten sind dann auch zum Zuge gekommen. Und wie haben die sich an den Kerlen ergötzt. Würden sie alle sich nicht so gut verstehen, könnten die Bräute vielleicht Grund zur Eifersucht haben. Aber sie verstehen sich ja super.

Dann wollen wir einmal hier abschließen. Doch wie das nun einmal im Leben so ist, es bleibt eben nichts ohne Folgen. Die vier Damen haben nun doch bald gewisse Auswirkungen zu ertragen. Morgendliche Übelkeit mit Erbrechen, Heißhunger auf die widersprüchlichsten Sachen, und das schlimmste, die Unpässlichkeit ist auch ausgeblieben. Die Inge kann sich noch gut daran erinnern, als der kleine Hans unterwegs gewesen ist. Und auch der Peter weiß davon zu berichten. Hatte doch sein Schatz damals besonders große Probleme mit der Schwangerschaft gehabt.

Das muss man sich nun vorstellen. Da sind vier Frauen, die in guter Hoffnung sind. Mit anderen Worten, es ist reicher Kindersegen angesagt. Nur gut, dass das Haus der Hanna groß genug ist, alle zu beherbergen. Da kommen die Inge und die Ria eben nicht aus der Übung. Neben ihren eigenen haben sie nun auch die von der Ilse und die, von der Hanna zu versorgen. Aber an dem Verhalten in Bezug auf FKK hat sich nichts geändert. Schnell haben die Kleinen Quälgeister verstanden, dass die einen, einen Zipfel haben, und die andern eben einen Schlitz. Was die da als mit einander herum albern. Nein, sie brauchen keine Kita oder ähnliche Einrichtungen. Sie lernen auch so, wie man friedlich mit einander auskommt, und warum man immer zusammen hält.

Doch auch die kleinen Würmer wachsen nun heran. Ja, und sie enddecken auch so einiges, was in dieser Großfamilie geschieht, was in anderen Familien eben nicht geschehen kann. Wo gibt es denn in Familien so hautnah neben der Mutter auch noch gleich zwei Tanten. Und neben dem Papa auch noch einen Onkel, der auch noch der eigene Bruder ist, oder so. Der Rasselbande ist das alles egal. Sie fühlen sich einfach Pudel wohl in ihrer Familie.

Doch dann kommt einmal das, was bei jedem Mädchen und jedem Jungen geschieht. Die Pubertät hat sie fast auf den Tag alle eingeholt. Dass die Jungs schon seit einiger Zeit ihren Zipfel ganz stolz durch die Gegend tragen, das ist fast schon Normalität bei ihnen. Doch nun auch noch das klebrige Zeug morgens. Das ist den Kerlen nun doch nicht ganz geheuer.

Und erst die Mädchen. Was war das doch für ein Geschrei, das erste Mal dieses But. Und dass man da die ganze Zeit eine Hose anhaben muss. Und dann das Ding, das in der Hose immer dabei ist. Und riechen tut das ja auch nicht gerade angenehm. Da ist nun doch ein Familienrat notwendig. Ja, da sitzt die ganze Rasselbande bei einander. Aber auch die Eltern sind mit dabei.

„Wie ihr seht, sind alle aus unserer Familie heute zusammen. Was meint ihr warum wir heute alle zusammen sind?“
„Papa, ich weiß es nicht, und angestellt haben wir auch nichts, soweit ich weiß.“
„Also der Dieter weiß es nicht, und du Grete, was ist mit dir?“
„Wenn ich recht hab, dann betrifft es nicht nur uns Kinder, sondern auch euch als unsere Eltern. Es muss schon etwas ernstes sein. Will da jemand die Familie verlassen, dass wir alle darüber reden müssen?“
„Emmi wie siehst du das?“
„Ich denk, das hat was mit unserer Entwicklung zu tun. Wir sind doch auch keine kleinen Kinder mehr. Und wir sehen doch auch, dass ihr alle mit einander euch ganz lieb habt. Und wir sehen doch auch, dass ihr nicht immer in euren Zimmern gemeinsam schlaft. Was ihr da macht, das wissen wir doch auch.“

Da hat die Emmi aber den Nagel auf den Kopf getroffen. Nur, wie sag ich‘s meinem Kind?

„Emmi du hast recht. Genau damit hat es was zu tun. Erst einmal zu euch. Dass ihr so einmal im Monat unpässlich seid, das muss ich euch ja nicht sagen. Das ist nun mal so, das ist bei euren Müttern auch so. Und warum das so ist, das haben wir euch ja doch auch gesagt. So, und nun zu euch, Jungs. Ihr habt doch auch so ein Problemchen. Dass ihr in der Nacht euch im Bett bekleckert, das müsst ihr unbedingt in den Griff bekommen. Und wenn es sein muss dass ihr euch erst am Abend erleichtert. Aber ihr könnt auch eine Hose nachts anziehen.“

„Papa, ist es das, dass wir zusammen gerufen worden sind?“
„Natürlich nicht, du Naseweis. Da ist noch etwas. Egon, deine Mutter hat dir doch schon einige Male gesagt, dass du dich nicht so arg zeigen sollst, wenn du dich erregt hast. Das gilt natürlich auch für die anderen. Natürlich ist es auch bei uns so, dass wir erregt sind. Aber wir trage unsere Herrlichkeit nicht so extrem offen zu Tage. Und wenn euer Pimmel tropft, dann müsst ihr eben auch einmal ins Bad oder auf euer Zimmer, damit ihr euch wieder beruhigt.“

„Und da ist noch etwas. Das betrifft euch Mädchen. Ihr alle, ihr seht wirklich sehr gut aus. Und ihr habt gewisse Reize, auf die, die Männer reagieren. Das äußert sich auch dadurch, dass die Männer sich eben erregen. Oder was glaubt ihr, wenn eure Väter sehen wie schön euer Schlitz doch aussieht. Ihr müsst den Schlitz nicht auch noch euren Vätern, und auch euren Brüdern besonders vorzeigen.“

„Aber das ist doch gerade das Schöne daran, wenn sie uns so sehen, dass sie dann einen Steifen bekommen.“
„Nun mal langsam. Habt ihr schon mal gesehen, dass wir uns den Kerlen so arg zeigen? Nein, und so soll es auch bei euch sein. Ines, du musst doch dem Papa nicht extra dich mit weit offenen Beinen zeigen. Ja, du hast wirklich einen wunderschönen Schlitz. Aber du kannst doch den Papa nicht in Versuchung führen.“
„Aber Mama, wenn er das aber möchte, und ich möchte es doch auch, dass der Papa mich da streichelt. Da kann ich dann auch seinen Pimmel in die Hand nehmen und auch daran küsse.“

„Kinder, dafür seid ihr doch noch viel zu jung. Wie ihr wisst, waren und sind wir keine Engel. Aber was zu viel ist, ist zu viel. Und wir wollen alle mit einander, dass ihr unseren Wunsch respektiert. Wenn es euch zu arg juckt, um es mal so zu sagen, dann erledigt das, ohne dass jemand bei euch ist.“
„Ja, das muss ich auch noch dazu sagen, es ist eine sehr intime Sache. Da spielt man nicht mit den Gefühlen der anderen.“

Das Ganze hat zu einem Zeitpunkt stattgefunden, über den wir lieber schweigen. Doch alle haben sich daran gehalten. Es kommt eben auch einmal vor, dass Kinder übers Ziel hinaus schießen. Da ist eben ein klärendes Gespräch notwendig. Nun gut, die Zeit vergeht und die Kinder, die sie ja nicht mehr sind werden älter und auch vernünftiger. Und doch, es juckt ihnen immer wieder zwischen den Beinen. Wie soll es auch anders sein. Die Lust zum Sex steigt mit zunehmendem Alter. Das ist nun mal so. Und dass die Eltern Bäumchen wechsel dich spielen, das sehen sie auch zu genüge. Auch wenn sie nicht gerade genau sehen was da hinter verschlossener Tür geschieht.

So kommt es, dass die Ilse draußen auf dem Rasen liegt und sich sonnt. Nun gut, sie liegt im Schatten eines Baumes, aber sie genießt die Sonne auch so. Gerade ist sie vom Pool zurück und hat sich hingelegt. Ist es Zufall, der Dieter kommt auf die Terrasse und will zum Pool.

„Dieter, du kommst gerade recht. Du kannst mich etwas eincremen.“

Na, das ist doch was. Die Mama eincremen. Sie zu befummeln, und das überall. Da kann er doch nicht nein sagen. Da liegt sie nackt vor ihm auf dem Bauch. Nun fängt er erst einmal an ihrem Rücken an. Ja, die Schultern, das Genick, und da rutscht er nun auch etwas zur Seite. Dass er dabei auch ihre Brüste berührt, nun ja, das ist so. Ah, das ist aber auch ein Gefühl.

Doch dann wandert der Bub weiter nach unten. Die Hüften, der Po, und dann die Schenkel. Dieser Spitzbub, hat er sich doch zwischen die Beine gekniet. Immer wieder fährt er mit seinen Händen von unten her hoch zu ihrem Po. Ja, was soll den das. Das darf der Bub doch nicht, das was der da gerade macht. Der kann doch nicht so seine Mutter berühren.

Kann er das wirklich nicht?

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