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Alles Familie. 4. Teil

Von: klara42
Betreff: Alles Familie. 4. Teil.

Nachrichtentext:
Was muss in dem Mädchen vorgehen. Da sieht sie, wie die Tante und der Papa scheinbar etwas mit einander haben. Aber nein, sie hat fast das ganze Gespräch mitbekommen. Hat sie das richtig verstanden? Der Papa würde ja ganz gern, aber er traut sich doch noch nicht. Na, dem kann geholfen werden.

„Tante, wenn du und der Papa was machen, dann möchte ich auch einmal dabei sein. Ich hab den Papa genauso lieb.“

Und mit diesen Worten ist sie ganz bei den beiden. Nun hat er die Schwester auf der einen und die Tochter auf der anderen Seite. Nun muss er sie beide erst einmal beruhigen.

„Ja, ich würde doch schon ganz gern mal mit euch beiden meinen Spaß haben. Aber das nur, wenn wir alle uns darüber im Klaren sind, welche Konsequenzen das für uns hat. Eines geht von vorn herein nicht, das da Eifersucht aufkommt. Denn wenn ich den geringsten Verdacht in diese Richtung habe ist es aus mit unserem Dreiecksverhältnis.“

Und noch während er sachte die Brüste seiner Schwester streichelt, hat sich die Ilse über seinen Schniedel hergemacht. Nein, sie hat den Schniedel nicht ganz in ihrem Mund. Sie leckt nur etwas daran. Sie ist da eher daran interessiert, wie sich die Haut wie ein Mantel mit ihrer Hand rauf und runter bewegt. Und auch den Hodensack mit den Hoden, wie sie die beiden darin hin und her bewegen kann, faszinier sie. Und dann sitzt da immer wieder ein Tropfen oben auf dem kleinen Schlitz.

Doch auch die Ria hat für ihren Bruder eine Überraschung. Gerade will der Peter an ihrem Schlitz etwas herum spielen, da wehrt sie ab. Was soll das nun wieder, wundert sich der Peter. An ihrer Brust darf er sie streicheln, aber an den Schlitz, da darf er nicht?

„Ria, was ist los mit dir. Ich tu dir doch nicht weh. Du stellst dich gerade so an, wie ein kleines Mädchen, das noch unschuldig ist.“

Die Ria flüstert ihm etwas ins Ohr, was der Peter einfach nicht glauben kann. Fast hätte er es laut nachgefragt, doch die Ria hält ihm den Finger auf den Mund. Geniert sie sich etwa?

„Peter, nimm erst die Kleine. Und wenn du dann noch willst, dann darfst du mich auch haben.“

Und als ob sie nur seinen Schniedel angesprochen habe, zuckt der mächtig. Das muss ein Mann doch erlebt haben. Zwei Jungfrauen im Haus, und beide darf er nun haben. Dass seine Schwester immer noch Jungfrau ist, das macht ihn besonders an. Die Ilse muss es nun ausbaden.

Da hat doch die Kleine die Eichel im Mund, da spritzt der Peter ihr sein Sperma rein. Es ist einfach zu viel des Guten was er da grade gehört hat. Nur gut, dass die Ilse es nicht so richtig mitbekommen hat. Sie glaubt, dass sie es besonders gut gemacht hat, so wie der Papa gerade drauf ist. Und dass ihr auch ja kein Tropfen verloren geht, sie gibt sich ganz große Mühe. Alles hat sie in sich aufgenommen.

Dass der Papa und die Tante sich dabei so richtig küssen, das bekommt sie auch nicht mit. Mit einer Hand streicht er aber trotzdem über den Schlitz seiner Schwester. Das lässt sie sich nun doch nicht entgehen. Doch nun will sie auch sehen, wie der Peter die Kleine oral erfreut. Schnell holt sie ein großes Tuch um es auf den Boden zulegen. Den Tisch hat sie auch mit dem Peter zur Seite getan.

Da liegt sie nun, die kleine Ilse, und bietet sich ihrem Papa ganz lieb an. Erst küsst und streichelt er ihre kleinen Brüstchen. Nun ja, so klein sind die nun auch wieder nicht. Die Nippel sind aber schön fest und stehen richtig hervor. Mal nuckelt er an der einen, dann wieder an der anderen. Dabei spielt er aber auch immer mit seiner Zunge daran. Die Ria sitzt daneben und verfolgt das Geschehen ganz genau. Ja, so möchte sie es dann auch erleben.

Doch dann bedeckt der Peter den Körper der Kleinen überall mit seinen Küssen, bis er unten an ihrer Scham ankommt. Doch geht er nicht gleich an ihren Schlitz. Überall drum herum küsst er sie, und leckt mal da mal dort mit seiner Zunge. Und immer, wenn er fast an ihrem Schlitz ist, und sie denkt, dass er sie nun auch da küsst, da ist er auch schon wieder wo anders. Gerade dieses Erwarten, das reizt die Ilse noch mehr an.

Doch dann kann auch er nicht mehr, da muss er einfach auch den Schlitz küssen. Erst haucht er ihr nur einen so ganz leicht direkt auf die Lippen. Doch dann fährt er mit seiner Zunge auf den Lippen von unten nach oben. Dabei kommt er auch an das vorwitzige kleine Ding, das da oben hervor lugt. Das macht er so zwei, dreimal. Und jedes Mal zuckt doch die Ilse etwas. Nun drückt er mit seiner Zunge zwischen die Lippen. Ja, er zieht sie auch mit seinen Fingern auseinander. Ganz nass glänzt ihm das Hymen entgegen.

„Peter, warte einmal, das möchte ich doch genauer sehen.“

Viel hatte die Ria in ihrer Jugend über das dünne Häutchen gehört. Und das wird der Peter gleich durchstoßen. Arme Ilse, denkt nun die Ria, und fühlt in Gedanken auch bei sich den Schmerz. Doch da wird sie auch schon wieder von der Ilse aus ihren Gedanken heraus gerissen.

„Papa, komm, fick mich, ich will dass du mich jetzt richtig fickst, nun mach schon.“

Kann denn ein so junges Ding so ordinär sein? Kann sie ihr Verlangen denn nicht anders äußern? Scheinbar nicht. Ach, was red ich. Wir wissen doch, dass, wenn es uns einmal packt, dass wir dann auch Dinge sagen, die wir so nie gesagt hätten. Die Ria ist zwar erstaunt, aber das Geschehen fesselt sie doch mehr. Ja, sie wartet regelrecht darauf, dass der Peter nun seinen Pimmel der Ilse reindrückt. Doch das, was sie sich erhofft hatte, das geschieht nicht. Von wegen ganz langsam, damit es nicht so weh tut.

Genau das Gegenteil macht der Peter. Er setzt an, und mit einem Ruck ist er in der Kleinen drin. Dass die Ilse da nun schreit, das war ja zu erwarten. Schwer liegt der Peter nun auf der Kleinen. Er weiß, sie muss sich erst beruhigen, der Schmerz muss erst nachlassen. Der dauert auch nicht lang, da ist die Lust dann doch größer.

„Papa, was ist, war es das jetzt? Du bist mir zu schwer. Geh runter, wenn du nichts mehr machst.“
„Na, dann werde ich dir mal zeigen was da noch kommt.“

Langsam, ganz sachte bewegt er sich nun in seiner Tochter rein und raus. Und er macht es auch so, dass die Ria es auch sehen kann, wie sein Pimmel immer wieder raus und rein fährt. Ja, er nimmt den Pimmel auch einige Male ganz raus. Dies tut er extra für die Ria. Doch die Ilse will nun mehr. Kräftiger soll er zustoßen. Nun gut, das soll sie haben. Nun zeigt er den beiden was ein Mann ist.

Mit Macht stößt er nun in die Ilse rein. Fast könnte man meinen er tut ihr weh. Aber die Ilse verlangt nach mehr. Ja, ihre Bewegungen zeigen dass sie immer noch mehr will. Ja ist die Kleine denn nicht zufrieden zu stellen? Da geht ihm nun doch die Puste aus. Er nimmt sie nun auf sich, so dass sie nun auf ihm sitzt. Soll sie doch sehen wie sie nun zurechtkommt. Und schon geht die wilde Jagd los.

Da hüpfen aber ihre kleinen Brüstchen. Da haben alle drei ihren Spaß daran das zu sehen. Ist es nicht herrlich auf dem Papa zu sitzen und zu spüren wie sein Pimmel rein und raus fährt? Doch halt, was ist das? Da spritzt doch der Peter sein ganzes Sperma in die Kleine hinein. Ein ums andere Mal spürt die Ilse, wie sein Sperma ihren kleinen Mund trifft. Da sackt sie überglücklich zusammen. So hat sie es sich vorgestellt, so hat sie es auch gewollt. Und so hat sie es nun auch bekommen.

„Peter, nun sag, du hast ihr alles da rein gespritzt?“
„Hast du was anderes gesehen? Sie hat alles bekommen was ich habe. Na Kleines, hat es dir gefallen?“
„Papa, das war herrlich. Ich hab nicht gedacht, dass es so schön sein kann. Und dann, wie du dann mich vollgespritzt hast. Ich hab das richtig in mir gespürt.“
„Na, dann bin ich ja zufrieden. Und dass es zu Anfang weh getan hat, das verzeihst du mir?“
„Eigentlich müsste ich dir böse sein, aber anders geht es ja nicht. Tante, sag mal, wie war das bei dir beim ersten Mal?“

Da wird die Ria ganz rot. Das mag sie nun der Kleinen doch nicht sagen, dass sie immer noch Jungfrau ist.

„Na komm schon, du kannst es ruhig sagen. Es ist doch nicht schlimm. Die Ilse sieht es dann doch, wenn ich das erste Mal bei dir eindringe. Auch wenn du dich noch so beherrschst, das Blut kannst du doch nicht wegleugnen. Oder willst du es nicht mehr?“
„Du Lump, du willst dich wohl drücken. Mich erst heiß machen und dann den Schwanz einziehen. Siehst du Ilse, so sind die Männer. Groß das Blaue vom Himmel herunter versprechen und dann sich aus dem Staub machen. Da hast du dich aber gewaltig getäuscht. Erhol dich etwas, und dann bist du reif.“

Doch dabei muss sie aber kräftig lachen. Sie hat es überwunden, sich wegen ihrer Jungfräulichkeit zu schämen.

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