Geschichten senden. Berühmt werden. Geld verdienen


Alles Familie. 3. Teil

Von: Klara42
Betreff: Alles Familie. 3. Teil.

Nachrichtentext:
Es gibt Dinge, die gibt es einfach nicht, oder wie meine Mutter immer sagte: . . . ,
‚Es gibt auch Gips‘.

Da sind zwei eigentlich ganz solide Damen, denen kein Auge überläuft den eigenen Sohn zu vernaschen. Nun, es ist ja nur der Sohn von der einen Dame. Aber die andere sitzt dabei und erfreut sich an diesem Anblick. Ja, sie ist sogar so erregt, dass sie sich an ihrem Schlitz reibt, und die anderen können es sehen. Sie kann sich einfach nicht beruhigen.

Armer Junge. Jetzt gehörst du der Katz. Kaum, dass der Karl sich wieder etwas erholt hat, da setzt sich die Inge zu ihnen hin. Noch zögert sie, seinen Pimmel in die Hand zu nehmen. Doch dann muntert die Hanna die Inge auf sich nicht zu genieren.

„Na, nun mach schon. Der beißt dich nicht. Der spritzt nur, wenn du ganz lieb zu ihm bist.“

Da lachen sie alle drei. Doch so ermuntert, beugt sich die Inge nun über seinen Schoss und liebkost den Buben, als gäbe es kein Morgen. Lang ist es her, dass sie sich so mit einem Manne eingelassen hatte. Ach, es war ja damals kein Mann. Es war ein Junge, etwa so in Karls Alter. Ja, sie war damals auch noch ein junges Ding. Unerfahren, aber neugierig. Warum das damals nichts wurde? Sie weiß es nicht. Er war auf einmal nicht mehr da. Lang hatte sie ihm nachgetrauert. Und sie hatte auch dann nie mehr einen Kerl angeschaut.

Doch dann, es war wie eine Wende in ihrem Leben. Zwar hatte sie nie mehr daran gedacht, dass dieser kleine Wurm ihr einmal so richtig Freude bereiten würde. Aber sie hatte ihn von Anfang an in ihr Herz geschlossen. Und doch wahrte sie immer eine Grenze. Ja, es ist ihr mit zunehmender Reife das Jungen auch immer schwerer gefallen. Ja, bis auf den heutigen Tag. Und doch hatte sie immer darauf gewartet, dass der Bub den ersten Schritt macht. Nun, der ist nun gemacht. Und jetzt kann sie sich auch so richtig gehen lassen. Da muss sie doch den Buben so richtig herzen und liebkosen.

„Aber dass du mir den Jungen nicht kaputt machst. Ich will auch noch etwas von ihm haben. Jetzt, da wir uns ja richtig verstehen.“
„Da musst du schon keine Angst haben. Gerade hab ich ihn bekommen. Da werd ich doch ganz gut auf ihn aufpassen.“

Nur gut, dass sie nicht in die Zukunft schauen kann. Aber das erst später. Schauen wir doch was die zwei nun machen. Noch lässt der Karl sich von der Tante verwöhnen. Sie ist genauso zärtlich wie seine Mutter. Und gerade darum dauert es auch nicht lang, da kann der Bub sich nicht mehr halten. Eifrig saugt sie sein Sperma in sich rein. Sie will gar nicht aufhören ihn zu liebkosen.

Doch nun will der Karl auch ihr zeigen wie lieb er sie, die Tante, hat. Er dreht sie nun auf ihren Rücken und überhäuft sie mit unzähligen Küssen. Doch nur so langsam rutscht er etwas weiter nach unten. Die Brüste haben es ihm angetan. Immer wieder nuckelt er mal an der einen, mal an der anderen Brust.

„Karl, da kommt doch keine Milch heraus. Weißt du das denn nicht?“
„Karl, da ist noch nie Milch heraus gekommen. Abe schön, dass sie dir so gefallen.“

Doch da ist er auch schon wieder ein Stück weiter runter gewandert. Ihren Nabel deckt er auch mit einigen Küssen ein, bevor er ihr Schatzkästchen bedenkt. Da zuckt die Inge aber doch zusammen. Das hatte sie doch schon lange nicht mehr gehabt. Wie der Karl das macht. einfach himmlisch. Sie fühlt sich doch schon wieder in ihre Jugend versetzt. Soll der Kerl doch machen was er gerade will, sie wird es ihm nicht verwehren. Doch dann will sie mehr, und nicht nur sie.

Schnell rutsch er wieder nach oben. Dabei kommt er aber mit seinem Schniedel zwischen ihre Schenkel. Schwupp, da ist er auch schon in ihr drin. So haben sie beide es sich nun wirklich nicht vorgestellt. Er dachte, dass er ihr erst großartig an ihrem Schlitz herum streicht. Und sie hatte gedacht, dass er sie mit Macht nimmt. Aber da er nun schon mal in ihr drin ist, da kann er doch auch wie bei seiner Mutter sie erst ganz zart ertasten, um dann immer stärker in sie rein zu rammeln.

Aber sie hatte doch gesehen wie es ihm gefallen hatte, wie die Hanna auf ihm herum geritten ist. Das will sie nun auch machen. Und wie sie dabei jubelt. Es kann ihr gar nicht wild genug gehen. Und dass er jetzt auch noch in sie rein spritzt, das ist ihr gerade recht. Das wird sie ihm nicht vergessen, so glücklich wie sie gerade ist.

Doch hier wollen wir sie nun erst einmal allein lassen. Wenden wir uns nun erst einmal dem Peter und seinem Wurm zu. Dass er verheiratet ist, halt gewesen ist, das muss ich euch erst noch sagen. Sie die Klara fährt mit ihren Eltern in Urlaub, so hatten sie gedacht. Doch dann hat man ihm die Kleine allein heim gebracht. Das war es erst einmal mit dem Familienglück. Nur gut dass er eine Schwester hat, die sich nun um den kleinen Wurm kümmert.

Sie ist auch so richtig bei ihnen eingezogen. Nur an eines musste sich die Schwester gewöhnen. Der Peter hat von seiner Frau und deren Eltern das FFK-Leben gelernt. Das will er nun auch nicht mehr missen. So hat es für die Ria nur eines gegeben, hopp oder top. Es ist ja nur ihr Bruder, der sie da nackt sieht. Nun gut, warum nicht. Die Kleine fasste schnell Zutrauen zu der Tante, obwohl sie ihre Mutter doch sehr vermisst.

Mit allem kann sie aber zu ihrer Tante kommen. Was hat die Ilse die Tante doch alles gefragt. So zum Beispiel, warum sie nicht mit ihr beim Papa schläft. Das machen doch andere Frauen auch. Oder warum der Papa einen Zipfel hat, der sich da auch immer verändert. Mal ist der klein, mal ist der ganz groß. Und warum der Papa überhaupt so einen Zipfel hat und sie und die Tante nicht. Ja, das sind eben Kinder. Und die sehen eben auch alles. Doch es ist nur für einen Moment wichtig, dann haben sie es schon wieder vergessen. Dann sind wieder andere Dinge wichtiger.

So geht das Tag ein, Tag aus. Und wie das so ist, kleine Kinder, kleine Sorgen, große Kinder große Sorgen. Und obwohl sie doch darauf vorbereitet ist, ist sie ganz erschrocken, dass sie nun plötzlich unpässlich ist. Doch da muss sie auch hindurch. Langsam wächst sie zu einer sehr schönen Jungfrau heran. Ja, sie ist nun eine Augenweide für ihren Papa. Erregt er sich schon beim Anblick seiner Schwester, so erregt er sich nun erst recht an der Kleinen.

Kann er doch mit verfolgen, wie bei der kleinen Ilse so langsam die Brüstchen wachsen. Auch dass bei ihr nun im Schambereich die Haare wachsen. Erst ist es ja nur ein Flaum. Doch dann, mit der Zeit ist es ein kleiner Busch über ihrem Schlitz. Nun, das will ja schon etwas heißen, dass sie sich ihm auch immer sehr aufreizend zeigt. Besonders, wenn er auf der Terrasse sitzt um in der Zeitung zu lesen. Da liegt sie so halb vor ihm auf einer Liege und hat mal das eine dann wieder das andere Bein herunter hängen.

Ja, und unterm Tisch hindurch kann sie seine Erregung sehen. Die Schwester beobachtet das vom Wohnzimmer aus. Wie lang kann da der Peter der Kleinen noch stand halten. Doch auch sie juckt es wieder einmal im Schritt. Schon längst hätte sie ganz gern mal mit ihrem Bruder ein Wörtchen geredet. Was hat der Kerl aber auch für einen kräftigen Penis. Das muss sie nun doch unbedingt in Angriff nehmen. Und dann am Abend, als sie scheinbar allein sind:

„Peter, sag mal, siehst du denn nicht, wie dich die Ilse andauernd anmacht.“
„Nun lass doch der Kleinen ihren Spaß. Sie erfreut sich doch nur an meinem Anblick.“
„Und du schaust ihr aber auch dauernd auf ihren Schlitz.“
„Na und, was ist denn schon dabei. Hast du schon einmal genauer hin geschaut? Sie hat oben drüber einen kleinen Busch stehen. Gerade so wie du.“

Da ist aber die Ria ganz rot geworden. Dass der Peter sie aber auch so genau betrachtet. Der wird doch nicht, oder doch?

„Hast wohl auch an mir gefallen. Aber du weiß doch, dass ich deine Schwester bin. Und die Kleine, das ist deine Tochter. Hast du einmal etwas von Inzest gehört?“
„Na und, sieht doch keiner. Und wenn du es genau wissen willst, das machen doch nicht wenige.“

Und um das zu bekräftigen, greift er nach ihrer Brust. Das wollte er ja schon lange mal machen. Nur halbherzig wehrt sie den Peter ab.

„Peter, nicht, wenn die Kleine das sieht.“

Und genau das ist es, worauf er gewartet hatte. Er fühlt, dass sie es eigentlich auch möchte. Nur, sie traut es sich nicht. Sie lässt sich von ihm in die Arme nehmen. Dass ihre Brüste nun den Peter direkt berühren, das gefällt ihr sogar. Dieser außergewöhnliche Körperkontakt erregt sie enorm. Wie durch Zufall hat sie nun auch ihre Hand auf seinem Schoss. Gerade will sie seinen Schniedel so richtig nehmen, da kommt die Ilse ins Zimmer. Erschreckt fahren sie auseinander.

Autor:
  • Deutsche Geschichten Dortmund Sex Geschichten Echt Sex Geschichten Fick Geschichten Inzest Geschichten Köln Fick Geschichten Porno Geschichten

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *

    X