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Alles Familie. 2. Teil

Von: klara42
Betreff: Alles Familie. 2. Teil.

Nachrichtentext:
Ach, wie ist es doch so schwer, in gewissen Situationen die richtigen Worte zu finden. Aber manches Mal sollte man einfach drauf los reden. Die Tante wollte sowieso die Hanna besuchen. Das mit dem Karl liegt ihr so richtig auf der Seele. Sie ist alleinstehend und seit langem solo. Natürlich lässt sie es nicht kalt, dass der Karl ständig erregt ist. Ja, sie denkt zuhause wenn sie im Bett liegt, an den Jungen und seine herrliche Männlichkeit. Nun muss sie mit der Hanna reden.

„Inge, das trifft sich ganz gut, dass du heute hier bist. Ich muss etwas mit dir bereden. Komm, wir setzen uns draußen bei einer Tasse Kaffee hin. Karl, machst du uns etwas Kaffee und bring etwas von der Erdbeertorte mit Sahne. Und dann setzt du dich zu uns.“
„Ehm, Hanna, ich wollte doch erst etwas nur mit besprechen. Es ist etwas pikant und nicht gerade für seine Ohren bestimmt.“
„Inge, ich hab keine Geheimnisse vor meinem Sohn. Und eigentlich der auch vor dir nicht. Oder hat sich da etwas geändert, was ich nicht wissen darf.“
„Aber das ist es ja gerade. Nur, ich weiß jetzt nicht wie ich anfangen soll.“
„Am besten von ganz vorn, und zieh dich doch erst einmal aus. Du bist ja so richtig zugeknöpft.“

Da wird die Inge aber ganz rot. Das ist ihr ja schon lang nicht mehr passiert. Sie soll sich dem Karl so zeigen, wo der doch schon dauernd sich bei ihrem Anblick erregt. Und das zeigt er auch noch ganz frech. Schon bei dem Gedanken an den jungen Kerl ist sie doch schon ganz feucht. Doch da kommt der Karl und deckt ganz gehorsam den Tisch. Nun muss man wissen, dass dieser Tisch eigentlich nur ein kleiner Beistelltisch ist. Die Tischhöhe ist gerade so wie die Sitzfläche der leichten Stühle. Er ist eigentlich nur für ein geselliges Beisammensein gedacht, um ein Getränk oder so darauf abzustellen.

Die Wirkung bleibt da nicht aus. War dem Karl sein Schniedel vorher nur auf Halbmast, so ist der Karl nun aber so richtig erregt. Der Inge bleibt das ja nun nicht verborgen. Und auch die Hanna sieht dies und amüsiert sich, während die Inge ganz verlegen wird. Ganz gezielt fragt die Hanna nun was denn die Inge so auf dem Herzen hat.

„Es ist der Karl, der mich so irritiert. Schau ihn dir nur an, wie er da sitzt mit seiner Männlichkeit. Und du zeigst dich auch nicht gerade schüchtern.“
„Aber Inge, wir haben doch nie einen Hehl daraus gemacht, dass wir nackt sind. Und dass es uns erregt, das wissen wir doch auch. Oder gefällt dir der Karl nicht.“
„Das ist es ja, gerade weil er mir so gefällt. Aber es ist doch eine Vertrauenssache, dass ich den Buben in Ruhe lasse. Und dann hat er mich doch immer als seine Tante angesehen. Da kann ich mich doch nicht vergessen.“
„Inge, hab ich das jetzt richtig verstanden? Nur weil der Bub Tante zu dir sagt, meinst du, du darfst dich nicht mit ihm erfreuen?“
„Ja, und auch, weil du ihn mir anvertraut hast. Da kann ich doch nicht mit ihm ins Bett hüpfen.“
„Tante, wenn das so ist, ich hab dich genauso lieb wie die Mama. Und ich finde dich auch so schön wie die Mama. Aber ich hab mir gedacht, dass da jemand anderes der erste sein soll.“
„So, dann bin ich dir also nicht gut genug. Dann kannst du mir auch gestohlen bleiben.“
„Halt, stopp, so hat er das nicht gesagt. Ich glaube der Karl hat da jemanden ganz bestimmten im Auge. Und das musst du doch auch verstehen. Das erste Mal ist auch für einen jungen Kerl etwas Besonderes. Und da will er doch jemand ganz bestimmten dafür haben.“

„ ‚Nachtigall, ick hör dir trapsen‘. Hanna, es ist doch nicht das, was ich gerade denke? Komm schon, das willst du mir doch jetzt nicht weiß machen?“
„Doch, das hat er mir heute Morgen gestanden. Er hat es zwar nicht so direkt gesagt. Aber das hab ich heraus gehört, bei den Komplimenten, die er mir heute gemacht hatte. Und dass er dich auch ganz lieb hat. Und dass er eigentlich auch dir gern Freude bereiten würde.“
„Wie, womöglich sogar mit uns beiden zusammen?“
„Na, da bringst du mich aber auf eine Idee. Aber jetzt weiß ich, warum du in letzter Zeit so zugeknöpft bist. Der Karl hatte schon gedacht, du hast Angst, dass er dir was antut. Das würde er doch nie machen, so lieb wie der dich hat.“

„Karl, das tut mir nun aber leid. Komm mal her mein Großer. Ich muss dich doch einmal drücken. Aber warum hast du mir das denn nicht gesagt? Wir haben doch sonst immer über alles geredet.“
„Ach Tante, ich konnte dir doch nicht so ohne weiteres sagen, dass ich dich nicht nur so liebe, sondern dass ich dich auch noch erfreuen möchte.“
„Und wer ist die Frau, mit der du dein erstes Mal erleben willst? Ist es wirklich deine Mutter?“
„Tante, wenn du mich jetzt so direkt fragst? Ja, das erste Mal möchte ich mit Mama zusammen sein.“
„Na, dann mach es doch. Ich hab da nichts dagegen. Hab eh schon darauf gewartet, bis es bei euch funkt. So vernarrt deine Mutter in dich ist. Nun gut, dann werd ich mich jetzt anziehen und gehen. Wir sehen uns dann am Montag wieder.“
„Nun aber halt. So haben wir nun doch nicht gewettet. Ich möchte doch schon, dass du dabei bist und dann auch die zweite bist, die der Karl erfreut. Oder genierst du dich vor mir?“

Da drückt der Karl die Tante wieder auf den Stuhl und spreizt ihr ihren Schoss. So offen hat sie ja doch noch nicht vor dem Karl gesessen. Dass er sie jetzt richtig intim küsst, das kann und will sie nun nicht mehr verhindern. Die Hana nickt ihr wohlwollend zu. Doch dann geht der Karl zu seiner Mutter. Er nimmt sie an der Hand und holt sie rüber auf den Rasen. Dann legt er einige Matten hin und zieht die Mutter nach unten. Weit hat sie nun ihre Beine auseinander. Darauf hatte sie doch schon lange gewartet. Endlich wieder einen Mann haben. Und auch noch einen so jungen. Sie ist einfach überglücklich.

Doch nicht lang lässt sie ihn in ihrem Schoss. Da drückt sie ihn etwas von sich und macht sich nun ihrerseits über seinen Schoss her. Was hat doch der Karl für einen schönen Pimmel. Die Eichel ist riesig. Beschnitten ist er, weil ihr Mann das so wollte. Der war ja auch beschnitten. An der Eichel lutsch sie, als hätte sie eine Eistüte in der Hand. Doch nicht nur daran leckt und lutscht sie Den ganzen Schaft leckt sie rauf und runter. Und auch den Sack mit seinen Hoden verwöhnt sie. Dass dabei auch eines der runden Dinger ganz in ihren Mund rutscht, das gehört einfach dazu.

Und schon hat sie wieder die Eichel im Mund. Die Inge schaut aufgeregt zu. Dass sie sich immer wieder ihren Schlitz reibt, das muss eben auch sein. Doch was ist das? Da regt sich doch der Karl wie verrückt. Jaja, der ist doch gleich soweit. Da muss die Inge aber ganz genau aufpassen. Gekonnt hält sie seine Eichel so, dass die Inge sehen kann wie der Karl ihr sein Sperma ihr in ihren Mund spritzt.

Doch das ist noch nicht alles. Der Karl will sich doch an ihrem Schlitz gütlich tun. Er weiß, dass es den Frauen gefällt und dass Männer das auch mögen. Sachte fährt er mit seiner Zunge durch den Schlitz. Doch jedes Mal, wenn er oben an ihren Schlitz kommt, da zuckt seine Mutter zusammen. Macht er da etwas verkehrt? Nein, es ist nur, weil er dann jedes Mal an ihren Kitzler kommt.

Was soll da die Hanna noch sagen. Der Bub macht es ja genauso gut wie sein Vater. Wo hat der Kerl das nur her? Jetzt nimmt er auch noch zwei Finger und ertastet erst mal das innere. Dabei fährt er auch immer wieder rein und raus. Ein Vorgeschmack auf seinen Schniedel.

Jetzt will die Hanna es genau wissen. Lautstark verlangt sie dass der Bub sie fickt. Der ist aber nun erst etwas erschrocken, So etwas hat er von seiner Mutter nicht vermutet. Doch die Mutter lässt nicht nach. Nun gut, dann soll es so sein. Etwas umständlich versucht der Karl nun in seine Mutter einzudringen. Ja, das ist wie Weihnachten, Ostern und Geburtstag zusammen. Diese warme Höhle, die gerade seinen Pimmel umfasst.

Auch für die Hanna ist es etwas Besonderes. Wie lang hat sie darauf verzichtet. Und nun ist es auch noch ihr Sohn, der da in sie eindringt und ihr Freude bereitet. Das muss sie doch genießen. Freudig kommt sie ihm jedes Mal entgegen. Ist das nicht herrlich, ihr Sohn erfreut sie und der Kerl hat dabei sein Erstes Mal. Ganz wild wird der Bub auf einmal. Doch dann versagen ihm die Knie. Kein Problem für die Hanna, da reitet sie einfach auf ihrem Sohn. Und wie sie da auf ihm reitet.

Und doch, immer wieder macht sie ganz langsam, sodass der Karl sie immer wieder auch so richtig spüren kann. Doch dann will der Karl sich aus seiner Mutter zurück ziehen. Doch die lässt ihn nicht. Sie will es erleben, wie er sich in ihr ergießt. Ein ums andere Mal spritzt der Karl sein Sperma nun in sie hinein. Völlig erschöpft liegen sie nun neben einander. Und doch strahlen sie beide sich an.

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