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Alles Familie. 1

Von: klara42
Betreff: Alles Familie. 1. Teil.

Nachrichtentext:
Über Familien ist ja schon viel geschrieben worden. Auch über sogenannte Patchwork – Familien. Dabei gibt es vielerlei Gründe warum es zu so einer Konstellation gekommen ist. Darum will ich auch nicht lange nachfragen warum es so gekommen ist. Nein, man kann sie nicht alle über einen Kamm scheren. Es sind zu viele Einzelschicksale. Aber von einer möchte ich nun berichten.

Da ist der Peter, ein treusorgender Familienvater. Aber der ist ja nicht als solcher vom Himmel gefallen. Schauen wir kurz in sein junges Leben. Als Kind hatte er gelernt, dass man nichts geschenkt bekommt. Man muss sich alles redlich erarbeiten. Ganz brav hat er schon als kleiner Junge fleißig gelernt und sehr gut in der Schule aufgepasst. Ja, man könnte sagen, dass er immer an den Lippen des Lehrers und der Lehrerin hing.

Nein, er war kein Streber, aber er hatte ein Ziel, dass er nur durch Fleiß erreichen konnte. Nach einem guten Schulabschluss hatte er dann eine Lehre als Autoschlosser gemacht. Und weil er auch ansonsten sich in der Firma willig einfügte, ist er danach auch als Geselle übernommen worden. Man hat es auch für gut befunden, ihm die Meisterprüfung zu ermöglich. Ja, so hatte er durch eine gute Leistung sich in der Firma hochgearbeitet. Und ab einer gewissen Zeit, galt sein Wort als Gesetz.

Schon an der Einführung könnt ihr ersehen, dass es nicht unsere heutige Zeit ist. Ja, der Beginn liegt etwas sehr in der Vergangenheit. Der Peter ist nun aber nicht allein geblieben. Ein wunderschönes Mädchen hatte er kennen und lieben gelernt. Und weil der Peter nun einen sehr guten Ruf hatte, da haben die Eltern von dem auch einer Verbindung zugesagt. Ja, sie hatten sogar ihr Haus als zukünftige Heimstätte zur Verfügung gestellt. Und noch etwas hatten sie vorgesehen. Sie hatten ein mögliches Enkelkind in ihr Testament aufgenommen. Auch sonst hatten sie Vorsorge getroffen für den Fall der Fälle. Nun ja, ein Mädchen ist es dann geworden. Die Kleine heißt Ilse. Soweit erst einmal dieser Teil der Familie.

Nun zur Hanna. Sie ist etwa im gleichen Alter wie der Peter. Aber sie kennen sich nicht. Auch sie ist in der Schule sehr aufmerksam. Obwohl zu dieser Zeit viele Väter meinten, dass Mädchen ja nicht erst groß etwas lernen bräuchten, haben es ihre Eltern unterstützt, dass sie sogar auf die Handelsschule gehen konnte. Großhandelskauffrau wollte sie einmal werden. Nun ja, was Mädchen halt so träumen. Aber, sie hat sich ihren Traum erfüllt, zwar nicht in einem Großhandel, aber in einer Spedition. Ja, sie ist sogar die rechte Hand des Filialleiters geworden. Was soll ich da lang sagen, sie hat ihn dann auch geheiratet. Einen kräftigen Jungen hatte sie ihm geschenkt.

Lang hatte ihr Glück nicht gedauert. Was muss der Egon denn auch einmal selbst mit einem Lastzug auf Tour gehen. Nur eine Tour sollte es sein weil es zu viele Krankmeldungen gegeben hatte. Nun ja, das war‘s dann auch gewesen. Er ist nicht mehr heim gekommen. Nun ist sie dagestanden mit dem kleinen Karl. Da hat sie die Firma am Hals, und dort den Kleinen. Und der ist doch erst zwei Jahre. Nein, Geldsorgen hat sie keine. Es hat eben nur etwas gedauert, bis sie alles unter einen Hut gebracht hatte.

Nur gut, dass der Egon und auch seine Eltern vorgesorgt hatten. Ein kleines Paradies hatte der sich da erwirtschaftet. Etwas außerhalb, und ohne dass der Nachbar gleich übern Zaun sehen kann. So konnten sie beide sich auch mal so ganz ohne Kleidung ganz frei bewegen. Das hatten sie dann auch beibehalten, als der Karl dann da ist, da haben sie es beibehalten. Nun ja, eine Tagesmutter hat sich die Hanna geleistet. Und das Angebot, sich auch frei zubewegen, hat sie gern angenommen. So ist dem Kleinen gar nicht aufgefallen, dass die Tante eigentlich nicht zur Familie gehört.

Die Tante hat ja jeden Unsinn auch mitgemacht. Und wenn es mal etwas später in der Firma geworden ist, dann hat eben die Tante den Kleinen ins Bett gebracht. Das ist dann schon eine lustige Sache gewesen, wenn es dann am Abend geheißen hat, dass der kleine Dreckspatz nun in die Wanne muss. Da musste doch die Tante eben mit in die Wanne. Ja, die haben sich dann auch gegenseitig so richtig gewaschen. Hat ja die Mama auch immer gemacht.

Dass der Kleine Karl einen kleinen Zipfel hat, und die Mama und die Tante nicht, das hat der Bub auch nach einigen Fragen so hingenommen. Nur, dass er bei der Tante nicht an der Brust trinken kann, das hat ihn doch etwas gewundert. Nun gut, die Tante ist eben nicht die Mama. Ja, da hat es noch so einige Ungereimtheiten gegeben, die der Bub nicht gleich verstanden hatte. Aber die Zukunft hatte es ihn gelehrt. So hatte er auch so einiges an sich entdeckt, was er dann auch erst der Tante und dann auch seiner Mama sagen musste. Doch so genau wollen wir das nun nicht wissen.

Nur, dass der Karl dann einmal morgens, es war ein Samstag, zu seiner Mutter gekommen ist. Groß und breit hat er ihr doch erklären müssen dass, wenn er an seinem Zipfel reibt es erst ganz schön ist, aber dann auch was da heraus kommt. Nein Pippi ist es nicht. Na, das war aber eine Überraschung. Nicht, dass der Bub ihr das sagt. Sie haben eh schon mit einander über alles geredet. Nein, es ist der Zeitpunkt gewesen.

„So, da kommt also was heraus. Nun wird ja mein kleiner Junge ein richtiger Mann. Dann darf er aber auch nicht mehr so nackt herumlaufen. Oder wie siehst du das nun?“
„Aber mir macht es doch nichts aus, wenn ich nichts an hab. Das war doch schon immer so.“
„Nun, wenn es dir nichts ausmacht, dann lassen wir das so wie es ist.“

Damit war erst einmal das Thema vom Tisch. Doch ab sofort hat der Karl immer eine Schachtel Klinex an seinem Bett. Doch die Hanna hat ihm auch noch erklärt, dass er sich nicht im Beisein von anderen reiben dürfe. Das ist eine ganz persönliche und intime Sache. Nein, aber schämen braucht er sich deswegen nicht.

Doch mit der Zeit sieht er seine Mutter mit anderen Augen an. Auch die Tante erscheint nun in einem anderen Licht. Dass er nicht mehr an Mutters Brust trinkt, das ist schon längst Vergangenheit. Das machen doch nur kleine Kinder. Und er ist doch nun ein Mann, nein, ein Mann ist er noch nicht, aber ein großer, großer Junge. Ja, manches Mal ist er sogar ein richtiger Flegel. Aber er ist ganz stolz, dass er der einzige Mann im Hause ist. Und das zeigt er auch immer wieder seiner Mutter.

Es ist wieder einmal ein Samstagmorgen. Sie sitzen nach dem Frühstück draußen auf der Terrasse und der Karl präsentiert wieder einmal seine Männlichkeit. Ja, er wird seinem Vater immer ähnlicher. Da kann es auch schon mal einer Frau im Schritt feucht werden. Auch der Tante ist dies schon aufgefallen. Da muss doch einmal ein ernstes Wort geredet werden.

„Karl, wolltest du nicht einmal auf dein Zimmer gehen und dich etwas abreagieren?“
„Mama, warum soll ich auf mein Zimmer gehen, ich muss mich nicht abreagieren, wie du das sagst.“
„Aber schau doch einmal, dein Schniedel, der wippt doch schon die ganze Zeit, und tropfen tut er auch.“
„Das ist aber auch nur, weil du mir so gefällst. Du bist wunderschön. So eine Frau gibt es nicht noch einmal, halt doch, die Tante ist auch so schön. Aber du bist doch etwas schöner.“
„So, Komplimente kannst du auch machen. Das mit der Tante, das kann ich ja noch verstehen. Aber dass du mich auch so siehst, das geht doch nicht. Ich bin deine Mutter, und daher für dich Tabu.“

„Aber das weiß doch niemand, dass du mir so gefällst. Du hast zwei wunderschöne Brüste, die auch noch nicht hängen. Und ich wette, sie sind auch immer noch richtig fest. Und die Nippel da drauf, die scheinen auch wieder richtig fest zu sein. Und wenn ich dich sonst so anschaue, kein Fältchen ist bei dir zu sehen. Und dein Schlitz da unten. Den hast du auch schön rasiert, so dass ich ihn auch richtig sehen kann. Nur einen kleinen Streifen obendrüber hast du stehen lassen. Ein richtiger Hingucker.“

„Ach Karl, so was Schönes hab ich schon lange nicht mehr gehört. Da wird einem ja richtig warm ums Herz.“
„Du kannst es auch ruhig sagen, wenn es dir auch feucht da unten wird. Das macht mich auch richtig stolz. Da muss ich mich ganz schön zügeln.“
„So, was würdest du denn machen, wenn du dich nicht richtig zügelst.“
„Mama, das kann und darf ich dir doch nicht sagen.“

Da ist nun der Karl doch ganz schön rot geworden. Und sein Schniedel wippt auch ganz mächtig. Die Hanna sieht das, und grinst sich eins insgeheim. Hat sie das eben richtig erraten, ich Bub hat ihr gerade versteckt gesagt, dass er scharf auf sie ist? So ein junger Kerl und dann das? Kein Wunder, dass es da eben bei ihr ganz schön im Schritt zuckt und juckt.

„Karl, hast du der Tante das auch schon mal so gesagt?“
„Wie, der Tante? Die ist seit einigen Tagen doch so komisch. Weiß nicht was die hat. Auf einmal mag sie sich nicht mehr ausziehen. Und in den Pool will sie auch nicht mehr.“

„Bub, da hast du aber was angerichtet. Die hat Angst, dass du ihr was tust.“
„Aber Mama, ich tu doch der Tante nichts. Natürlich, wenn sie es möchte dann will ich auch. Aber ich achte sie doch zuerst als meine Tante. Und ich hab sie auch lieb wie dich.“
„Gut, dann müssen wir mit der Tante auch reden.“

Nun das haben sie dann auch.

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