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Absolut geil. Teil2

Von: Dirkb
Betreff: Absolut geil. Teil2

Nachrichtentext:
Dieser geile Fick mit der Marmelade in die Arschgrotte blieb nicht unser letztes Treffen. Ich lernte hinzu. Meinen eigenen Fetisch. Alte Frauen, am besten mit Brille sind der Hammer. Nun kannte ich den Weg zu Dagmar. Immer mit dem Mantel der Verschwiegenheit ging es nach Bochum. Volle Diskretion ist unser Motto, erlaubt was gefällt. Diesmal bin ich etwas zu früh in Bochum angekommen und ich traf Dagmar gerade beim aussteigen als sie Brötchen holte. Sie lächelte und wir gaben uns die Hand. Verhalten ging ich hinter Dagmar die Treppen hoch. Als wir am 2 Stock vorbei waren, griff ich unter ihren Rock. Heute noch etwas kürzer in blau. Dieser Rock betonte sehr ihren Arsch und Beine. Sie hatte einen String an der sehr zwischen den Fotzenlappen eingegraben war. Was mich aber überraschte ist die Tatsache, am jeden Lappen hingen zwei kleine Stahlkugeln an einer Klemme. Ich hatte mich schon über die komischen Geräusche gewundert. Dagmar drehte sich um und lächelte nur. Sie ist triefend nass. Dagmar schloß schnell die Wohnungstür auf und zog mich förmlich in die Wohnung. Sie sagte, die Kugel hätten sie schon geil gemacht wenn sie aneinander schlagen und die Schamlippen in die Länge ziehen, aber der Griff im Flur hatte sie fast abspritzen lassen. Heute komme ich zu der Erkenntnis, reife Frauen sind absolut geil. Zum Frühstück hatten wir keine Zeit. Dagmar zig mich direkt ins Schlafzimmer und öffnete gekonnt meinen Reißverschluss. Es ging alles so schnell. Vorhaut zurückgerissen und saugen, umgarnen mit der Zunge. Ich dachte sie frisst mich auf. Es tat schon fast weh, kaute sie auch noch leicht mit den Zähnen meinen Riemen. Alleine das Saugen brachte mich schon fast zum abspritzen , aber die der Schmerz der zurück gezogenen Vorhaut brachte die Erlösung. Tief spritzte ich meine Sahne in ihren Hals. Gleichzeitig melkte sie mich regelrecht ab. Jetzt tat es wirklich weh und ich stöhnte laut auf. Dagmar nahm meinen Riemen aus dem Mund und fragte, so nun müßte der erste Druck aber weg sein. Ich lächelte und sagte, ja hast ja gleich alles haben wollen. Sie lachte, meinte es schmeckt gut und sind Proteine. Du bist ein geiles Miststück mein Schatz konterte ich. Sie lächelte und legte sich auf den Rücken, zog sich dabei den Rock hoch. Nun durfte ich mir die Kugeln ansehen. Ich schätze jede auf 10 bis 15 Gramm. Der hellblaue String ist kaum zu sehen und tief zwischen den Schamlappen eingedrungen. Er hatte sich dort schon in dunkelblau geändert. Nass glänzte es dort. Dagmar forderte meine Zunge. Leck mich, wieder mit Befehlston. Heute weiss ich, ich fahre voll darauf ab. Sie riss sich selber den String aus ihrer nassen Fotze und ein geiler Duft nach Mösenschleim stieg in meine Nase.Erst langsam dann aber schneller drang meine Zunge in ihre Lustgrotte ein. Die Gewichte rollten vorher schon zur Seite, was gleichzeitig die Lappen mit sich zog. Das ganze Fleisch welches gut aussah und roch zur Bearbeitung bereit. Schnell hatte ich auch ihren Kitzler gefunden und saugte sehr heftig daran. Dagmar schoss in die Höhe, viel aber gleich auf den Rücken zurück. Ja du geile Sau, leck mich. Das Kommando für mich, ich saugte am Kitzler und schob ihr erst zwei, dann drei Finger in die Fotze. Erst langsam aber dann nahm Dagmar meine Hand und schob sie immer wilder vor und zurück. Ist das geil hörte ich sie sagen. Ja machs mir. Nun dachte ich mir, der vierte Finger passt auch noch. Es wurde eng und Dagmar brüllte auf. Ihre Brille rutsche von der Nase so wild arbeitete sie hin und her. Warte schrie sie, ich komme gleich. Schnell nahm sie etwas aus der Nachtkonsole, was ich durchs lecken nicht erkennen konnte. Ich spürte ihre Hand an meiner und etwas Flüssigkeit. Gleitöl. Sie rieb meine restliche Hand damit ein. Nun drückte sie meine ganze Hand in ihr triefendes Loch. Langsam drehte ich die Faust hin und her. Gleichzeitig drückte sie meine Hand tief hinein und rief nur noch, fick…fick.Ich fickte sie schon fast brutal. Wie eine riesige Welle spritze sie ab. Ich versuchte wieder alles zu schlucken , ich hatte keine Chance. Es ist einfach zu viel gewesen. Wieder diese schleimige bittere Geschmack auf der Zunge und im Rachen. Absolut geil. Ermattet lag sie nun auf dem Rücken, stöhnte langsam vor sich her. Meine Faust noch tief in ihrer Lustgrotte versenkt. Langsam zog ich meine Hand raus,was nicht so einfach gewesen ist. Aber es klappte. Dagmar sagte, ihr verstorbener Mann hatte viel kleinere Hände und sie steht auf Faustfick. Ich aber hätte so große Hände und fülle sie ganz aus. Das müssen wir öfter üben. Ich lächelte und dachte nur,ja.nun aber meinte Dagmar sie brauche eine Pause und ein Frühstück für die nächste Runde. Gesagt getan. Ohne Mapf kein Kampf. Es ist nicht einfach so eine Frau zu finden, aber es gibt sie. Heute suche ich wieder. Es gibt sie leider zu selten.

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