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About Gerrit + Veronika Part TWO

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About Gerrit + Veronika
Part TWO
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Die Heimreise von München nach Hause verschlief ich weitestgehend, was nach der kurzen Nacht auch kein Wunder war. Man könnte auch fast sagen, wir hätten die Nacht durch gemacht! Mit WIR meine ich eben Veronika und mich. Die Schlafmangelaufarbeitung im Zug wurde nur dadurch unterbrochen, wenn wir umsteigen mussten.

Mein Glück war denn, dass ich nach diesem anstrengenden Wochenende noch einige Tage vorsorglich frei genommen hatte! Wie die meisten, eigentlich alle aus der Reisegruppe. Und so konnte das Wochenende und die dazugehörigen Ereignisse etwas verarbeiten. War allein spazieren und hatte alle Zeit der Welt zum Grübeln. Oder ich saß auf dem Sofa, schaute fern und trank dabei das eine oder andere Glas Sekt. Ich hatte meistens immer eine oder zwei Flaschen im Kühlschrank, ohne als Alkoholiker betitelt zu werden!

Immer wieder fiel ich in meinem Gedankenspiel auf Veronika zurück. Ich erinnerte mich an ihre eigene Umschreibung, die wie folgt lautete: „Feminin mit den dazugehörigen Rundungen, wo man es liebte! Und dabei positiv denkend. Lebensfroh, spontan und vor allem aber auch experimentierfreudig und erst recht neugierig. Nicht mehr die Jüngste dafür aber reich an Lebenserfahrung! Bin seriös, zuverlässig, lustig und Kooperationsbereit! Und vor allem ohne Starallüren.“ Als ich dann ihre nackten Tatsachen begutachten durfte, konnte ich ihre erste Aussage so nur bestätigen. Sie hatte genau dort die Rundungen, wo sie sein sollten! Herz was willst du mehr.
Beruflich sei sie als selbstständige Immobilienmaklerin ganz gut am Immobilienmarkt in und um Wien tätig. Leben würde sie im 2.Gemeindebezirk von Wien. Und dort in einer geräumigen 6 Zimmer-Dachgeschoss-Maisonettewohnung. Wenn es nach Veronika ginge, dann würde ich ihre Wohnung in der nächsten Zeit auch noch kennen lernen! Schneller als der Monat vorbei ist! So groß schien ihre Sehnsucht nach einer Wiederholung der Münchener Nacht zu sein!

Am Mittwochmorgen bin ich dann wieder arbeiten gewesen. Nach vollbrachter Arbeit war ich dann noch einkaufen. Daheim wurde der Einkauf erst einmal weg sortiert. Nachdem dies geschafft war, ging ich erst einmal eine längere Zeit unter die Dusche und ließ das Wasser auf mich herab rieseln. Und wo ich schon mal dort war, begann ich eine Baumrodungsaktion im Schoss bzw. rasierte mich unten herum! Als dies geschafft war, fiel irgendwie mein Mäxchen wie von allein in meine rechte Hand und erhielt dort eine liebevolle Behandlung, in deren Verlauf er mächtig Format annahm. Mehr aber auch nicht, weil ich es jetzt nicht wollte!

Etwas neue Unruhe kam am Mittwochabend zur besten Tagesschauzeit in mein Leben, als ich zum Telefon griff und erstmals eine Telefonnummer in Wien anwählte. Als sich dort eine Frauenstimme meldete, erkannte ich sofort Veronika! Ich wartete noch einige Sekunden und hörte sie fragen, „…ist dort jemand?“ Innerlich sagte ich mir, dass ich hier bin. Heraus kam etwas anderes. „Hallo Veronika, hier ist Gerrit…“

Wieder verstrichen einige Sekunden, bis sie begriffen hatte, wer am anderen Ende dran war. Man bekam mit, dass sie sich freute wie ein kleines Kind. Wir plauderten natürlich auch über die gemeinsame Nacht in München. Sie empfand das Zusammensein mit mir als sehr schön und extrem geil. Immer wieder musste sie an Mäxchen denken, wie ich ihn ihr immer in ihre Löcher gestoßen hatte. Der Arschfick verursachte geringfügige Schmerzen, aber die waren zu ertragen und damit konnte sie gut leben.

Immer wieder stellte sie erfreut fest, dass ihr diese Nacht sehr gut getan hätte und sie sich in den Tagen danach vermehrt selbst mit einem großen Gummischwanz selbst gevögelt hätte, dies aber kein Vergleich zu meinem Schwanz sei. Sie wollte in diesem Zusammenhang auch wissen, ob ich vermehrt Hand gegen meinen Schwanz und meinen Körper angelegt hätte, was ich denn bejahte. „Dachte ich mir doch, bis halt ein geiler Hengst!“

„Was hast du gerade jetzt an? Und wo bist du, in welchem Zimmer deiner Wohnung?“ Ich hatte keinerlei Bedenken, ihr die Wahrheit zu sagen. „Meinerseits lümmelt auf dem Bett im Schlafzimmer herum. Bin textilfrei! Ach ja, ich schau mir hocherfreut einen geilen Porno an. Thematik Reife Maus und junger Kater! Nicht zu vergessen, wichsen tu ich auch! Aber nicht nur wegen des Filmes!“

Veronika schwieg einige Sekunden. „Schade dass ich dir dabei nicht zuschauen kann. Würde ich jetzt gern sehen, wie Mäxchen sich auskotzt. Und wenn ich da wäre, dann würde ich ihn komplett sauber lecken. Natürlich würde ich mich ebenso freuen, wenn er meine drei Ficklöcher besuchen kommt. Und sich dort auskotzt. Warte bitte mal einen Moment. Ist dies okay für dich. Ich leg mich auch mal ins Bett und zwar auch textilfrei. Will dir in nichts nachstehen.“ Sie muss sich die Klamotten vom Leib gerissen haben, denn recht schnell meldete sie sich wieder zu Worte. Zuvor hörte man das herum suchen in den Schubladen. „Bin gleich soweit!“ Alles zog sich ein wenig in die Länge.

Und dann kam der Moment, wo sie Vollzug meldete. Und als ich dieses gleichmäßige surren hörte, da war mir klar, was sie gerade machte. Als Zustimmung begann sie auch schwerer zu atmen. „Los du geiler Hengst, wichs dein strammes Mäxchen, vielleicht erreichen wir gemeinsam das Highlight des Zusammenseins!“ Die Verlockung war da und wuchs stetig, wie auch der Gedanke eines vollgeilen Wiedersehens!

Ich lauschte gespannt ihren Aktivitäten, als sie ihren eigenen Körper vergewaltigte und ich dies live am Telefon mitbekam! Es hat schon mächtig Spaß gemacht, ihr so zu lauschen und sich daran aufzugeilen bzw. seinen Schwanz ebenfalls zu vergewaltigen! Minuten zogen ins Land und irgendwann wurde es auf der Gegenseite hektischer bis sich Veronika lautstark zu Worte meldete und lautstark ihren Orgasmus kundtat. Bestimmt ein göttlicher Anblick in diesen Minuten!!! Aber es war auch als „Hörspiel“ ein Hochgenuss dabei zu sein!

Nachdem sie sich gefangen hatte, plauderten wir noch recht ausgelassen über unsere sexuelle Vergangenheit und die damit verbundenen Erfahrungen, ganz gleich in welche Richtung die Tendenz ging! Meine ersten sexuellen Erfahrungen machte ich als junger Bursche, als ich das erste Mal begriffen hatte, dass da etwas in meinem Körper geschah, ohne dass ich eingreifen konnte. War auch der Zeitpunkt, wo ich erstmals zu wichsen begann…

Ich erzählte ihr von den ersten gemachten Sex-Erfahrungen, ganz gleich ob es um wichsen ging oder um das erste Mal mit einem Jungen, in dem Fall Micha oder der erste MMF-Action mit Michas Stiefmutter Silke. Und dann natürlich auch die außereheliche Beziehung zu der fast 30 Jahre älteren Bärbel inklusive der Situation mit Bärbels Mann. Komisch war daran, dass der alles andere als Verständnis zeigte, für den außerehelichen Kontakt zwischen seiner Frau und mir. Langeweile gab es in meinem Leben niemals wirklich.

Veronika erzählte auch sehr ausführlich aus ihrem Leben. Auch von ihren ersten Erfahrungen im sexuellen Bereich. Oder von ihren drei Ehen, von denen zwei geschieden wurden und Ehemann Nummer Drei an einer Krebserkrankung verstarb. Die erste Hochzeit hatte sie im Alter von 19, wurde mit 20 geschieden. Es folgte mit 23 die 2.Heirat. Scheidung mit 30! Dritte Hochzeit mit 31, dauerte bis zu seinem Tod, da war sie 46. Seit dem hätte sie keine neue Beziehung angestrebt oder eingegangen.

Kinder? Klar! Sie hätte zwei Töchter. Die Ältere der beiden ist Cornelia, Jahrgang 1950 = 43 Jahre alt. Verheiratet, Hausfrau/Mutter und vier Kinder! Das komplette Gegenstück dazu wäre Sophia. Jahrgang 1953 = 40 Jahre jung. Single, keine Kinder. Die typische Karrierefrau, wie Mama halt!!!

Beruflich sei sie selbst als gelernte Betriebswirtin in die Firma ihres 3.Mannes eingestiegen, welches sie seit seinem Tod auch sehr erfolgreich weiter führte. Am Immobilienmarkt in Wien und Umgebung sei als sie coole und harte Maklerin bekannt! Ihre jüngere Tochter würde die Firma übernehmen, wenn es so weit ist.

Auch wenn sie seit 26 Jahren Witwe sei, so lebte sie ihr Sexleben aber vollkommen aus. Dies weniger in den Klubs von Wien, sondern in den anderen Städten von Österreich, bis hin nach München. Sie hätte in Wien noch neben dem Hauptwohnsitz noch zwei weitere Wohnungen, die einzig der sexuellen Belustigung dienten und dementsprechend auch eingerichtet waren.

Ganz gleich in welch sexuell orientierter Konfiguration auch immer. Sie liebte den Sex mit jüngeren Männern. So wie ich es selbst einer war. Natürlich hätte sie in den zurückliegenden Jahren mit etwa gleichaltrigen Männern Sexdates gehabt, aber seit dem sie die 50 überschritten hatte, waren sie stets jünger! Der Jüngste war gerade mal 20 Jahre jung, als sie 48 Jahre jung war. Sie genoss dabei die sexuelle Unerfahrenheit der jungen Männer immer wieder auf ein Neues!!! Oder anders formuliert, sie spielte mit Ihnen!!!

Mit Frauen hatte sie auch ihre Erfahrungen gesammelt. War schön, aber nicht wirklich ihr Ding! Sie bräuchte beim Sex einen echten Mann mit einem strammen Schwanz und keinen künstlichen Mann mit Gummischwanz!!! Es machte ihr auch keineswegs etwas aus, mit mehreren Männern gleichzeitig etwas zu starten. Solange es keine Schlappschwänze waren, sondern gestandene Mannsbilder, dann würde der Spaß nie zu kurz kommen.

Die gemeinsame Nacht in München sei ihr noch in allerbesten Erinnerung und sie hätte jede Berührung ihrer Haut durch meine Haut mehr als genossen. Und wenn sie unter mir gelitten hat und zur Belohnung einen Höhepunkt bekommen hatte, dann schwebte sie auf Wolke Sieben. Sie würde sich freuen, wenn wir dies möglichst bald wiederholen könnten.

Somit war sie beim Thema! Die Wiedersehensfreude war auf beiden Seiten vorhanden. Nur wie sollte die Entfernung zwischen A und B überbrückt werden? Sie hatte in der Hinsicht schon Vorarbeit geleistet. Mit dem Zug rund 9 1/2 Stunden und mit dem Auto auch gut 10 Stunden. Und mit dem Flugzeug rund 100 min. Veronika ging denn einmal davon aus, dass ich am ehesten das Flugzeug wählen würde! Es wäre ihr eine Freude, wenn sie mir die Flugtickets kaufen dürfte und diese per Post zusenden würde.

Was sie nicht sagte, sie hatte die Tickets schon auf dem Nachttisch liegen. „Du müsstest eventuell Freitag in einer Woche einen Tag Urlaub investieren. Der Flieger Richtung Wien würde um 10.10 Uhr in Düsseldorf starten und gegen 11.50 Uhr in Wien-Schwechat landen, wo ich dich am Flughafen voller Vorfreude abholen werde. Rückflug am Sonntagabend um 20.00 Uhr und eintreffen in Düsseldorf gegen 21.50 Uhr! Wäre dies von deiner Seite akzeptierbar?“ Ich war gerade etwas sprachlos und überrascht über ihr Angebot. Bevor ich antworten konnte, setzte sie ihre Ausführungen fort. „Hat es dir die Sprache verschlagen?“ Erst jetzt konnte ich entsprechend reagieren. „Ohne Zweifel bin ich überrascht. Zug und Auto hätte ich auch keinen Bock drauf! Hätte auch Flugzeug gewählt. Die Sache mit dem Urlaub werde ich hinbekommen. Auto parkt am Flughafen. Einfache An- und Abreise zum Flughafen! So machen wir es!“ „Gut…gut, musst mir nur noch sagen, wo ich dir die Tickets hinschicken soll?“

Gesagt und getan, sie bekam meine Postanschrift und würde die Tickets per Einschreiben auf die Reise schicken. Nun müsste sie aber langsam sehen, dass sie selbst ins Bettchen kommt, denn auch sie bräuchte ihren Schönheitsschlaf! Komisch, mir ging es sehr ähnlich.

Und so lauerte ich auf das Einschreiben aus Wien mit dem Flugticket eben dorthin. Am Samstagmorgen war es denn so weit. Christel von der Post, ob sie so wirklich hieß sei dahin gestellt, stand vor der Tür. Mit dem Einschreiben aus Wien in der Hand. Nach den Formalitäten noch ein schönes Wochenende gewünscht und die Tür schloss sich wieder. Im Wohnzimmer öffnete ich den Umschlag und konnte die gleichen Informationen ablesen, welche mir am Telefon genannt wurden. Kurzentschlossen rief ich in Wien an und bedankte mich für den Brief, welche eingetroffen sei.

Von nun an verlief die Woche rasend schnell. Am Donnerstagabend, den 14.10.1993, telefonierten Veronika und ich noch einmal eine Weile miteinander, bevor wir uns einen Tag später am Flughafen in Wien-Schwechat gegenüber stehen würden. So nebenher packte ich denn noch die Klamotten für den Ausflug. Getreu dem Leitsatz „…nicht zu viel und nicht zu wenig, gerade richtig!!!“ fiel der Inhalt der Reisetasche aus. Mittendrin meinte Veronika denn, „…und freust dich auf das Wiedersehen?“ Die Frage war denn mehr berechtigt, aber sie müsste eher an sie selbst gestellt werden. „Ho, ho, ho, die Frage sollten wir eher dir selbst stellen. Ich freue mich. Und du?“

Die Antwort blieb sie mir nicht wirklich schuldig! „Du stellt doofe Fragen! Meinst du denn, ich bezahlt dir die Flüge und freue mich nicht wie ein kleines verliebtes Mädchen auf das Wiedersehen? Ich freue mich riesig auf das Wiedersehen und den geilen Sex mit dir!“ Dies hätte sie nicht wirklich extra betont müssen, denn dies war mir schon vorher klar. „Beruhigen dich, ich freue mich auch darauf, deinen dreilöchrigen Körper für meine sexuelle Lusterfüllung zu benutzen! Oder anders formuliert, dein Körper gehört mit!“

Aber jede Nacht hat einmal ein Ende! Nur, so ungewöhnlich war das Ende denn doch nicht! Den Wecker hatte ich mir an diesem Morgen auf 6:00 Uhr gestellt und wollte kurz vor 7:00 Uhr aufbrechen, um gegen 8:00 Uhr am Flughafen einzutreffen. Die Zeit bis zum Einchecken verging denn recht schnell. Zu meiner Freude hatte ich einen Fensterplatz und konnte so die Aussicht genießen, sofern man dies so sagen kann. Okay, den Flug hab ich größten Teils verschlafen. Nach 100 min Flugzeit landete das Flugzeug in Wien-Schwechat!

Nachdem ich die Kontrollen passiert hatte, befand ich mich in der Realität wieder. Draußen brauchte ich nicht lange suchen, denn diese Frau konnte ich einfach nicht übersehen. Sie stach in der Menge einfach heraus! Schwarze, Körper betonende Lederhose, schwarz-weiß gemusterte Bluse, schwarze Stiefel. Dazu noch eine Jeans-Jacke! Himmel, Arsch und Zwirn, die Frau sah heiß aus!!! Sah so eine Frau von 72 Jahren aus, die zumindest auf mich einen hohen sexuellen Reiz ausübte? Nicht wirklich, rein vom optischen Eindruck her eher wie eine 55jährige Frau.

Sie kam mir erst langsam entgegen und rannte das letzte Stück. Sprang mich an und wir hielten uns fest. Schauten uns in die Augen und küssten uns voller Leidenschaft. Die Momente des Schweigens verstrichen wie von allein. Für die umstehenden Menschen sah die Begrüßung so aus, als wenn sich ein frisch verliebtes Pärchen gegenüber stand. Wenn, ja wenn der rapide Altersunterschied nicht wäre!!! Die Sekunden verstrichen wie im Flüge, bis wir das erste Mal ein Wort miteinander gesprochen hatten!!!!

„Ich kann es nicht in Worte fassen, was mein Herz gerade erlebt! Einfach Wahnsinn, dass du hier bist! Geil!!!“ Und setzte dann noch flüsternd hinzu, „…du glaubst nicht, wie süchtig ich nach deinem Schwanz bin!“ Ich musste meine Gedanken aufpassen, denn sonst hätte ich gleich ein Problem. Eine dicke Beule in der Hose.

„Ich ahne schlimmes. Du bist sexuell rapide unterversorgt. Und was machen wir dagegen?“ Die Antwort konnte ich mir selbst geben. „Einen geilen Willkommensfick!“ Veronika blieb stehen und schaute mich an. „Dies schwebt mir denn auch vor. Aber dann lass uns ganz schnell nach Hause fahren!“ Der Satz war gerade ausgesprochen, da machten wir uns auf den Weg zu den Taxiständen.

Knapp 25min später, also gegen 13:00 Uhr, standen wir vor der Haustür ihres Wohnsitzes. Sah ganz schön mächtig aus. Nicht von schlechten Eltern!!! Mit dem Aufzug ging es nach oben. Ich ertappte mich dabei, wie ich ihr mit der Hand über den Arsch strich. Sie drehte sich um und wir schauten uns tief in die Augen. „Dies darfst du gern wiederholen. Aber etwas deftiger, will deine Hand spüren!“ Ein Schmunzeln konnte ich mir in diesem Augenblick nicht verkneifen. „Okay, dann leg ich dich gleich übers Knie und lass dich meine Hand etwas deftiger spüren!“

Oben in der Wohnung schaute und staunte ich nicht schlecht darüber, wie diese eingerichtet war. Helle Möbel und generell helle Farbtöne waren zu finden. Veronikas Weg ging zielstrebig in Richtung Schlafzimmer. Da blieb mir denn erst einmal die Spucke weg. An den Wänden gab es keine Tapeten, sondern stattdessen großzügige Spiegel, in denen man sich selbst zuschauen konnte. Egal bei was auch!!!

Ob sie noch daran dachte, dass ich ihr den Arsch versöhnen wollte? Ich setzte mich auf die Bettkante und schaute meine Gastgeberin an. „Zieh dich aus, du dreilöchriges Fickstück! Aber ein bisschen hurtig, wenn ich bitten darf!“ Und was tat sie? Sie stellte sich breitbeinig vor mich hin, kam näher und stieß mich nach auf das Bett. Als ich denn lag, kniete sie sich über meinen Schoß. Zog mein Hemd aus der Hose und knüpfte es Knopf für Knopf auf. Die Jacke hatte ich zuvor ausgezogen und in einem Sessel deponiert, der im Schlafzimmer stand.

Sie „klappte“ das Hemd auseinander und legte meine Brust frei. Mit ihren Händen strich sie über meine nicht minder behaarte Brust. Ihre Finger spielten an und mit meinen Brustwarzen, bevor sie an sich selbst Hand anlegte und ihre Brüste massierte. Auch hier wurden die Knöpfe der Reihe nach geöffnet, die Bluse von der Schulter gestreift und spielerisch der BH entfernt. Mit der Zunge spielte sie an den hart gewordenen Nippeln.

In mir kam immer wieder die Frage auf, ob sie wirklich so alt ist, wie sie vorgibt? Andererseits, wenn sie wirklich 72 Jahre jung war, dann war sie recht verdorben und absolut versaut!!! Ach Herzilein, was willst du mehr??? Ganz einfach, ne geile willige und zu allem bereite Dreilochstute. In den zurückliegenden Jahren hatte ich immer wieder mal ein Date mit älteren Ladies. Irgendwo gab es immer die Möglichkeit, jemand kennen zu lernen oder sich zu verabreden! Es waren doch überraschende Treffen, wo viele der Frauen aus sich heraus kamen und nicht das schüchterne Fräulein vom Amt spielen mussten. Sie genossen die Treffen, wie ich auch.

Aber so alt wie Veronika war noch keine. Und die war alles andere als schüchtern. Zurückhaltend war sie auch nicht, sondern eher aggressiv, wenn es darum die Erfüllung ihrer sexuellen Wünsche ging. Zugegeben, ihr Stil gefiel mir denn auch, wie mir die Frau an sich auch sehr gefiel, auch wenn sie theoretisch meine Großmutter sein konnte. Aber dies war sie nie und dies war auch gut so. Wie jetzt gerade! Sie war einfach eine geile Sau!!!

Sie legte sie mit entblößtem Oberkörper auf mich, wobei ihr Kopf auf meiner rechten Schulter lag. Aber nicht lange und sie suchte den direkten und anhaltenden Lippen- und Zungenkontakt, wobei ich sogar noch festhielt, denn ich wollt sie auch nicht gehen lassen. Dann geschah etwas, was so nicht geplant war! Es schellte an der Tür. Nicht nur einmal, sondern gleich mehrfach. Veronika ging zur Gegensprechanlage und stellte voller „Begeisterung“ fest, „…meine Kleine! Ich glaub es nicht!!! Muss ja wichtig sein, dass sie am Freitagnachmittag noch vorbei kommt!“ Die Knopfleiste der Bluse war schnell geschlossen und so erwartete sie ihre Tochter an der Wohnungstür.

Ihre „Kleine“ hieß Sophia und war jene Tochter, die auch in der Firma tätig war. Die junge Frau benötigte für ein wichtiges Dokument noch die Unterschrift der Firmeninhaberin, also ihrer Mutter. Sophia wunderte sich über die Kleiderordnung ihrer Mutter. Die hatte noch die Stiefel an und so locker leicht die Bluse über den Hosenbund, wobei dies wirklich nicht passte. Während die beiden Frauen mit der Unterschrift beschäftigt waren, kam ich denn die Treppe von oben herunter. Sophia bemerkte mich als erstes und kannte natürlich die Begebenheiten der Wohnung. Auch sah sie, dass ich noch Schuhe an hatte und mein Hemd ebenso über den Hosenbund schlabberte.

Ohne auf zuschauen meinte Veronika locker leicht. „Sophia, sag Hallo zu Gerrit. Und Gerrit, sag Hallo zu meiner jüngeren Tochter!“ Und als wir „Hallo!“ zueinander sagten, reichten wir uns nicht nur die Hände, sondern ausgehend von ihrer Seite, gab es auch Bussi rechts und Bussi links. Nach der Begrüßung konnte ich sie denn erst einmal „begutachten“, was das äußere Erscheinungsbild abging. Von Veronika wusste ich ja, dass sie 40 Jahre jung/alt war. Sie war ein Stück größer als Veronika. Geschätzt 1.78 m und eine sportlich orientierten Figur. Wie ihre Mutter trug sie lange blonde Haare. Blaue Augen, welche gerade durch eine Brille die Welt erkundeten.

Als der Papierkrieg erledigt, wurde Sophia höflich, aber doch direkt zur Tür geleitet und hinaus „geworfen“! Doch bevor Sophia die Türschwelle passieren konnte, meinte sie noch einen netten Kommentar abgeben zu müssen. „Ich wünsche euch viel Spaß bei dem, was ihr Vorhaben solltet!“ Sie war schlau genug zu wissen, was noch auf der Tagesordnung stand. Und vor allem kannte sie ja wohl auch ihre Mutter!

Nachdem Sophia nun weg war, kam Veronika wieder zu mir. „So mein lieber Gerrit. Wir haben zwei Varianten. Entweder da weiter machen, wo wir gestartet sind oder Sightseeing in Wien. Ich weiß nur nicht, was morgen auf dem Programm steht. Für heute Abend habe ich einen Tisch reservieren lassen in meinem Lieblingsrestaurant. Sag was!“ Was sollte ich dazu sagen? „Lass uns heute fortfahren, später dann essen gehen und Bummel durch die Stadt!“ Sie lächelte. „Genau so hab ich es mir auch gedacht. Du bist ein Schatz!“

Sie nahm meine Hand und führte mich zu der großen Sofalandschaft. Dort stehend verschwand erst ihre Bluse von ihrem Körper, wobei sie ihre Brüste liebevoll streichelte. Ihre Nippel zeigten die gewohnte Reaktion darauf und wurden hart. Anschließend begann sie mein Hemd zu öffnen und von der Schulter zu streifen. Damit nicht genug, begann sie damit, textilfreie Tatsachen zu schaffen und begann mich gnadenlos auszuziehen.

Das junge Fräulein kniete vor mir und der Mund war ungefähr auf der Höhe meines, von ihrem doch begehrten und verehrten Mäxchen. Mit den spitzen Fingernägeln voraus griff sie sich meinen Sack und bohrte diese hinein. Liebevoll war dieses Attentat keinesfalls, aber dies war auch nicht in ihrem Interesse. Veronika wollte mehr und sie nahm sich mehr. Gierig schleckte sie am Penisschaft entlang zur Spitze und es dauerte nicht wirklich lange, bis diese in ihrem Mund verschwand. Von ihrem Alter war nichts zu spüren, sie ging den Weg weiter, welchen sie eingeschlagen hatte. Bis jetzt hatte ich brav zugeschaut, wie sie agierte. Nun wurde es denn mal Zeit, zu reagieren auf ihr Handeln!!!

Das Kommando der Aktivitäten wurde getauscht und sie wurde nun zum Objekt der Begierde. Griff ihr in die Haare und zog sie bestimmend nach oben. Ich zog ihren Kopf nach hinten und schaute auf ihre Brüste. „Geilen Titten hast du. Wann sind die denn das letzte Mal gefickt worden?“ Eine flotte Antwort blieb sie mir denn schuldig, aber dies war denn auch egal! Sie brauchte eh nichts sagen, da ich für mich entschieden hatte, mit ihr einen Tittenfick zu begehen! „Ey, du billige Schlampe, mach dich nackig und präsentiere mir deine Körper wie eine Nutte auf dem Sofa liegend. Mach mich geil, dann passiert dir auch gutes!“

Veronika schaute mich schweigend an, drehte sich um und begann damit, ihren, mit Leder bezogenen Arsch an meinem Schwanz und meinem Schoss zu reiben. Sie wusste sehr wohl, was sie mit ihren Treiben anstellte. Leder an sich machte mich schon geil. Aber diese Frau rieb ihren Arsch recht provokant an meinem Schwanz, dass er stetig wuchs und härter wurde. „Lass dies! Zieh dich endlich aus, will deinen geilen Arsch endlich bestrafen!“ Als sie sich umdrehen wollte, packte ich sie an die Schulter. „Stopp und nicht weiter! Zieh den Gürtel aus der Hose, damit er mich bei der Strafzuteilung unterstützt!“ Gesagt und getan, zog sie den Gürtel aus dem Hosenbund und reichte ihn nach hinten. Danach zog sie die Stiefel und die restliche Bekleidung aus.

Wie von Gott in einer Traumstunde erschaffen stand sie vor mir, als ich erstmals mit dem Gürtel auf ihren Hintern schlug! „Die Stiefel sehen bestimmt geil aus, wenn du sie nackt trägst! Also zieh sie gefälligst wieder an!“ Auch dies tat sie denn sofort und wunschgemäß! Es gab kaum einen Grund zu klagen. Ich drehte sie mit dem Gesicht zu mir hin und stieß dies auf das Sofa zurück. Sie lag nun rücklings auf dem Sofa und spreizte empfangsbereit ihre Beine. Tatsächlich wagte sie doch auch den Mund aufzumachen! „Los du Schwein, leck meine Muschi und mach mich zu einer glücklichen Frau!“

„Was fällt dir Schlampe denn ein, hier deine Wünsche zu äußern? Die stehen hier doch absolut nicht zur Debatte!“ Ich setzte mich zu ihr und schaute mir ihren fraulichen Körper von oben nach unten an. Dabei strich ich mit der Hand über ihre Brüste, wobei ihre Nippel eine Sonderbehandlung über sich ergehen lassen mussten! Nach einigen Sekunden beugte ich mich zu ihrem Oberkörper herunter und strich mit der Zunge über die schon hart und groß gewordenen Nippel, bevor ich sie zwischen die Zähne nahm.

Gesättigt? Nein, keineswegs, ich wollte mehr! Mein Blick wanderte zwischen ihre Schenkel und auf ihre Venushügel. „Solltest du von mir erwarten, dass ich dieses, deines glitschige Löchlein besuche, dann wirst du dich dort unten rasieren. Und zwar jetzt sofort! Ab ins Badezimmer, ich will Fakten sehen!“ Gemeinsam gingen wir nach oben ins Bad, wo sie die Stiefel auszog und sich auf Erhöhung in der Eckbadewanne. Anschließend rasierte sie sich vor meinen Augen die Venushügel blitzeblank! Mein Gott, dies sah denn hammermäßig geil aus, als sie fertig war. Wir gingen zusammen unter die Dusche und genossen das herabfallende Wasser, wie es auf unsere Körper viel.

Ich drängte sie in die Ecke und meinen Körper gegen ihren! „Als braves Mädchen bekommst du nun noch eine kleine Belohnung!“ Sagte dies und griff beherzt zwischen ihre Schenkel. Das Ziel zeigte den Weg auf und so ging es denn auch. Und das Ziel war ihre Lustgrotte, welche in den nächsten Minuten arg leiden sollte. Dies wusste ich, aber meine Gastgeberin sollte es auch bald am eigenen Leib zu spüren bekommen, dass ich nicht nur lieb sein konnte und auch nicht wollte!!!

Wir gingen beide zu Boden, wo ich ihre Beine spreizte, um besser an ihre Lustgrotte zu kommen! Schon da merkte Veronika, dass ich keinen Kuschelkurs fuhr. Ihre Augen wurden stetig größer und auf den ersten Aufschrei brauchten wir auch nicht lange warten, als meine Hand ihre Unwesen trieb, insbesondere als ich sie mit geballter Faust vögelte. Erst kurze Stöße und dann auch längere Stoßfolgen, gefolgt von kleinen Pausen mit Streichel- und Reibeeinheiten. Letzten Endes zog ich mein Ding und brachte sie dazu, sich vor Geilheit auszupissen! Im hohen Bogen spritzte es nur aus ihr heraus. Dazu gehörte auch ein Aufschrei der Erlösung, der auch laut und deutlich ausfiel.

„Du perverses Schwein, willst mich umbringen? Es tat weh, aber es war vollkommen rattenscharf. Ich hab ja auch schon vieles erlebt und mitgemacht, aber so hat mich schon lange Zeit keiner mehr behandelt.“ Es folgten ihrerseits einige Minuten des Schweigens und des inneren Sammelns. Sie lag noch am Boden und schaute mir zu, wie ich erst auf stand und meinen Schwanz hart rannahm, bis er hart wurde. Am liebsten hätte ich die Dusche abgestellt und auf sie drauf gewichst bzw. gespritzt. „Stell dich nicht so an, es ist doch nichts passiert!“ Schaute in ihre großen Augen und wichste dazu!!!

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