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About Gerrit + Micha + Silke

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About Gerrit + Micha + Silke
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Ich lauschte gespannt Veronikas Aktivitäten, als sie ihren eigenen Körper vergewaltigte und ich dies live am Telefon mitbekam! Es hat schon mächtig Spaß gemacht, ihr so zu lauschen und sich daran aufzugeilen bzw. seinen Schwanz ebenfalls zu vergewaltigen! Minuten zogen ins Land und irgendwann wurde es auf der Gegenseite hektischer bis sich Veronika lautstark zu Worte meldete und lautstark ihren Orgasmus kundtat. Bestimmt ein göttlicher Anblick in diesen Minuten!!! Aber es war auch als „Hörspiel“ ein Hochgenuss dabei zu sein!

Nachdem sie sich gefangen hatte, plauderten wir noch recht ausgelassen über unsere sexuelle Vergangenheit und die damit verbundenen Erfahrungen, ganz gleich in welche Richtung die Tendenz gingen! Meine ersten sexuellen Erfahrungen machte ich als junger Bursche, als ich das erste Mal begriffen hatte, dass da etwas in meinem Körper geschah, ohne dass ich eingreifen konnte. War auch der Zeitpunkt, wo ich erstmals zu wichsen begann…

In meinem Freundeskreis sammelte ich weitere, aber auch besondere Erfahrungen. So waren wir zum Beispiel zu dritt bei meinem Freund Thorsten verabredet, wo seine Eltern von Freitag bis Sonntag über das Wochenende unterwegs waren. Zu unserer Erheiterung sei gesagt, dass Thorsten die Pornofilmsammlung seiner Eltern gefunden hatte, welche wir uns nun teilweise anschauen wollten.

Lange wurde diskutiert, ob wir uns ausziehen sollen oder nicht. Bei der Entscheidungsfindung half uns letzten Endes eine Münze! Wie nicht anders zu erwarten, waren wir wenig später alle drei Jungen unbekleidet! Aber es war für uns drei doch schon eine ungewohnte Situation. Von zahlreichen, gemeinsamen Freibadbesuchen kannte man sich ja in knappen und engen Badehosen. Wobei ich da immer die Beule in Michas Badehose jedes Mal bestaunte…nein, ich begaffte sie eigentlich eher, denn er war unten herum sehr gut bestückt!!! So wie ich selbst ja auch. Thorsten sein bestes Stück bot da etwas weniger als wir.

Als es im Film mächtig zur Sache ging, konnte keiner seinen Hormonhaushalt steuern. Alle drei Schwänze wuchsen wie von allein. Und wo der Gastgeber kurz weg war, meinte mein Kumpel Micha zu mir, ob er mal meinen Schwanz in die Hand nehmen dürfte, was mich denn überraschte. Auge um Auge, so standen wir uns gegenüber und wichsten uns gegenseitig die Schwänze, während im Film gerade eine Frau von mehreren Männern „benutzt“ wurde. Micha und ich wichsten uns gegenseitig die Schwänze, bis diese explodierten und alles nur so heraus spritzte!

Ich war schon damals sexuell sehr neugierig und ging, ohne es mit Micha abzusprechen, vor ihm auf die Knie. Bevor er etwas sagen könnte, griff nach dem Penis und leckte mit meiner Zunge die Eichel seines Schwanzes sauber. Thorsten, unser Gastgeber, kam still und leise zurück, stand im Türrahmen und schaute entsetzt unserem Treiben zu!! Es blieb aber mit Micha nicht das einzige Mal! Thorsten ging uns gegenüber auf Distanz, wollte mit uns nichts mehr allein unternehmen, nur noch mit anderen Leuten zusammen! Hatte wohl zu viel Angst davor, dass wir uns an ihm vergehen würden! Entweder hatte er an solchen Aktivitäten keinerlei Interesse oder verspürte keine Lust darauf! Er war noch nicht so weit.

Unser nächstes „Sex-Date“ hatten wir einige Wochen später bei ihm, als ich auch bei ihm übernachtete. Ein sonnendurchfluteter Freitag im August und eine warme Nacht von Freitag auf Samstag. Micha war keine 2 Jahre älter als ich, blickte also schon mal auf mehr als 18 Jahre Lebenserfahrung zurück!

Während ich bei Micha verweilte, war noch seine Stiefmutter Silke um Haus anwesend. Seine Eltern hatten sich vor einigen Jahren getrennt und wenige Zeit später stellte sein Vater ihm Silke vor, welche seine neue Mutter werden würde! Micha und ich liefen nur in einer eng anliegenden Badehose herum, trug seine Stiefmutter Silke einen verheißungsvollen und äußerst knapp geschnittenen gelben Bikini. Das Höschen endete als String zwischen den Pobacken. Und das Oberteil legte mehr offen da, als es zu verdecken.

Beim Abendessen auf der Terrasse trug sie noch ein weites T-Shirt, welches seitlich zugeknotet war. Ansonsten lief sie barfuß vor uns herum. Nach dem Ende des Abendessens und dem wegräumen gingen wir nach oben in sein Zimmer, wo wir die Zimmertür verschlossen und das Schlüsselloch zuhängten! Das Zimmer lag direkt oberhalb der Terrasse und ließ einen vorzüglichen Blick auf Silke zu, wenn sie sich zum „schmorren“ in die Sonne gelegt hatte. Vor allem tat sie es so und streckte ihr den verdammt geilen Arsch entgegen! Heute Abend allerdings nicht, denn sie ging noch mal zu einer Freundin! Und wie…im kurzen Mini-Sommerkleid, High-Heels und offenem Haar! Allein dieser Anblick reichte zum sabbern…

Micha und ich hatten andere „Sorgen“, vor allem für uns erfreulich und unterhaltender Natur! Denn in seinem Zimmer ging dann auch die Post ab. Unsere Absicht war das „begutachten“ von Sexfilme und Sexzeitschriften, die uns halfen in Stimmung zu kommen.

Später am Abend, wir schauten gerade einen erotischen Videofilm, kam Silke wieder heim und klopfte an der Zimmertür. Sie fragte nach dem allgemeinen Befinden. Micha und ich schauten uns kurz an, blickten zur Tür und meinten kurz und knapp „…alles bestens hier!“ Und wichsten unsere Schwänze fröhlich lächelnd weiter. Zufrieden gestellt zog Silke dann weiter, mit dem Hinweis, sie würde jetzt selbst ins Bett gehen und schlafen!

Micha meinte, lass uns mal durch das Schlüsselloch zum Schlafzimmer schauen… Was ich da zu sehen bekam, ließ meine Geilheit rapide ansteigen. Ein toller Körper mit all den schönen Rundungen, die eine Frau besitzen sollte. Will sagen, schönen Rundungen vorn die Brüste und hinten am Arsch! Und vorn im Schoss hatte Silke einen schönen, gepflegten Busch. Als ich diese Frau so sah, begann ich automatisch meinen Schwanz zu wichsen. Micha störte dies denn absolut auch nicht, dass seine Stiefmutter als Wichsvorlage diente, denn er begann selbst zu wichsen.

Wir gingen zurück in Michas Zimmer, wo wir auch gleich die Tür verschlossen. In seinem Zimmer wichsten wir denn auf Teufel komm raus, bis es heraus spritzte! Innerlich stellte ich mir die Frage, wie man nur so ruhig bleiben konnte, wenn man mit SO EINER Frau unter einem Dach lebte. Gerade mal 31 Jahre jung, 175cm groß, die Figur eines Topmodell, blondes langes und lockiges Haar. Und als Gipfel zwei königsblaue Augen, die auch eine große Anziehungskraft besaßen! Widerstand zwecklos!!!

Die Nacht verbrachten wir erst mit Sichten weiterer Exponate seiner Porno-Sammlung und machten dann auch irgendwann das Licht aus. Lagen dann nackt im Bett und spielten mit unseren Schwänzen. Micha kniete sich neben mich hin und griff nach meinem Schwanz. Schob ihn hoch und griff mit der anderen Hand nach dem Sack, welcher liebevoll, aber doch bestimmend geknetet wurde. Ohne Zweifel, es schien Micha reichlich Freude zu machen, meinen Sack zu kneten!

Ich weiß nicht wieso, aber es kam der Moment, wo ich Micha folgendes fragte. „Hast du gedanklich schon einmal mit Silke geschlafen? Oder mal einen Gedanken daran verschwendet?“ Er schmunzelte und schüttelte den Kopf. „Nein, hab ich nicht. Daran gedacht natürlich. Aber ich hab schon mehrfach auf ein Bild von ihr gewichst! Natürlich auch an ihrem Höschen geschnüffelt und auch rein gewichst! Silke hat mich danach etwas seltsam angeschaut, als ob sie genau wusste, was Sache war. In den Tagen danach hat sie mich mit ihren körperlichen Reizen aus dem Takt gebracht. Lief nur im Höschen, oben ohne vor mir herum! Und ich? Ich bekam einen Steifen in der Hose, was ihr nicht unerkannt blieb! Sie grinste über das ganze Gesicht und wollte nun wissen, ob alles okay ist!“ Wir schmunzelten beide bei so viel Frechheit.

Wenig später war Ruhe im Zimmer und ließen die Nacht ihren nächtlichen Frieden. Micha war so geil drauf, dass er sich an mich von hinten anschmiegte und seinen Schwanz an meinem Po rieb. Darüber schliefen wir denn beide doch ein. Am anderen Morgen wollte er es denn nachholen, was er zuvor versäumt hatte. Ich schlummerte noch auf dem Bauch liegend vor mir hin, als Micha sich der Länge nach auf mich legte und seinen Schwanz in meiner Pospalte positionierte. Er rieb ihn gekonnt wie ein Profi und wollte wenig später aufs Ganze gehen, als er seinen steifen Schwanz nicht nur abklopfen ließ, sondern die Eichel gefühlvoll in mein Arschloch einführte. War nicht gerade angenehm, aber doch auch schmerzhaft! Ich versuchte den starken und harten Jungen zu spielen, was schwer fiel.

Mitten in Michas Bemühungen „platzte“ Silke in das Zimmer, um uns zum Frühstück einzuladen. Sie hatte nicht nur den Frühstückstisch gedeckt, sondern war dem Vernehmen nach auch schon duschen gewesen, da sie ein frisches Long Shirt trug. Und nun stand sie mitten im Raum und schaute gespannt Michas Action zu. Und wir haben nicht einmal mitbekommen, dass sie ins Zimmer gekommen war. Fakt war wohl, dass die Tür nicht mehr verschlossen war.

Sie setzte sich auf die Bettkante und strich mit der Hand über Michas Po. Der erschreckte sichtbar über Silkes Anwesenheit, aber auch mir war dies gerade mehr als nur peinlich! Wäre am liebsten im Boden versunken. Was dann passierte, überraschte uns beide doch sehr. Silke stand auf und schaute Micha und mich an. „Genug gespielt! Kommen wir zu wichtigeren Dingen!“ Schaute uns an und zog sich komplett aus!“ Wie von Gott erschaffen stand sie dort. Hatte sie gestern Abend noch einen kleinen Busch in ihrem Schoss, so trat sie heute Morgen blitze blank auf, was noch heißer aussah!

Wenige Augenblicke später lag sie zwischen uns und genoss die Blicke, welchen ihren Körper erforschten. Ich war in diesen Minuten etwas gehemmt. Silke nahm meine Hand und führte zu ihren Brüsten, wo sie meine Hand los ließ. Aber erst, als ich über ihre Brust gestreift war. Es fühlte sich sehr gut an, als ich dies tat. Sie schaute denn überrascht, als ich von ihr ab ließ und mich von der Rückenposition in die Seitenlage brachte. Mein Ziel bzw. meine Absicht war es, mit meiner Zunge an ihren Nippeln zu streicheln. Und dies tat ich denn auch, bis…ja bis Silke meinte, „…knabbere an meinen Nippeln. Nimm sie zwischen die Zähne und folterte sie!“

Gesagt und getan, so tat ich wie von ihr gewünscht und „verging“ mich an ihren Nippeln. Micha schaute derweil gespannt zu, was vor seinen Augen geschah. Silke ernannte sich ohne ein Wort darüber zu verlieren, zur Spielleiter in unserem Trio! Wohl auch, weil sie die meiste Erfahrung in Sachen Sex hatte. Micha hielt sich heftig zurück und ich war ihrer Attacke „hilflos“ ausgesetzt!

Silke ging sehr zielorientiert vor, als sie mich wieder in die Rückenlage versetzte und sich der Länge nach auf mich legte. Sie kniete sich über meinen Schoss und führte unsere Lippen für einen verheißungsvollen Kuss zusammen. Aus einem flüchtigen Kuss wurde ein ausgewachsener Zungenkuss, welchen sie für sich einforderte. In einer Drangpause richtete sie sich auf und stützte sich mit ihren Fingernägeln auf meiner Brust ab. Schaute erst zu Micha und dann zu mir. „Gefällt dir die Situation? Auch wenn du nein sagen würdest, dein Schwanz spricht eine eindeutige Sprache!“ Der war bei den ihm gebotenen Aussichten, Silkes blanke Venushügel, enorm in Form gekommen. Und auch dieses vor- und zurückrutschen hinterließ in meinem Hormonhaushalt!

Doch die gute Fee wollte alles und nicht die Hälfte. Silke erhob sich und stülpte ihre Lustgrotte über meinen steifen Schwanz. Unsere Blicke trafen sich und voller Neugier fragte sie mich, „…Jungfrau oder Jungfrau?“ Und grinste bei dieser Fragestellung. „Ich kann in beiden Fällen mit kräftigen und zustimmenden JA antworten!“ Ihre Reaktion ließ nicht allzu lange auf sich warten. Sie konterte gewissenhaft und wohl gelaunt mit einem „…aber nicht mehr lange!“

Ihr Becken kreiste einige Male, bevor sie doch den Modus „Up And Down“ wählte! Sie hockte sich hin und schaute Micha an. „Wenn ich den Gerrit reite, wirst du deinen Schwanz in meinem Arsch schieben und mich ordentlich ficken!!! Will euer beide Schwänze in mir wissen und spüren. Vor allem will ich eure Sahne in mir wissen!!! Also lasst uns unser sündiges Spiel starten!“

Wenige Minuten später bebte das Bett von Micha durch so viel Bewegung, was es denn nicht gewohnt war. Notgeil wie Micha nun meistens war, erlebte er als erster seinen Höhepunkt. Es ging doch in diesen Minuten doch hoch her, was die Geräuschkulisse anging. Da konnte sich in diesem Fall niemand von freisprechen. Micha war lautstark dabei, Silke ebenso und ich erst recht! Schwer atmen, stöhnen, jammern und der laute Aufschrei, als Zeichen der Lustexplosion. Micha zog seinen Schwanz heraus und wichste ihn leer. Silke wusste genau, wie sie ihren Körper gegen mich einsetzen musste! Und tat es wunderbar.

Mein Schwanz explodierte in ihrer Lustgrotte, was sie zum Anlass nahm, von mir herunter zu krabbeln und die 69er Stellung zu suchen. Sie lutschte und saugte genüsslich an meinem Schwanz, bis kein Tropfen mehr heraus kam. Und ihre Lustgrotte war ebenso betroffen, denn sie war ziemlich flüssig. Wurde trocken und sauber gelegt, wobei sie mein Gesicht immer wieder in ihren Schoß drückte.

Wir kuschelten noch eine Weile zu dritt im Bett, als Silke sich erhob und uns die Hände reichte. „Los ihr müden, schlappen Krieger! Ab unter die Dusche mit euch, einmal Vollwaschprogramm inklusive Schwanzwäsche und danach auf der Terrasse zum Frühstück erscheinen. T-30min!!! Also voran!!!“ War ja einfach gesagt, nur die Umsetzung war nicht so einfach. Von den 30min Zeit, die uns gegönnt war, verbrauchte Silke allein 20min für sich!!! Das Zeitproblem lösten Micha und ich dadurch, dass wir zusammen duschen gingen! War zwar ein wenig eng in der Duschkabine, aber wir machten das Beste aus der Situation.

Unsere Körper rieben sich aneinander und Micha den direkten Kontakt. „Hast du schon mal mit einem Jungen geknutscht?“ Als ich verneinte, drängte Micha mich in eine Ecke und seinen Körper gegen meinen. Und nebenbei rieselte das Wasser aus dem Duschkopf auf uns herab. „Ich werde dich jetzt küssen!“ Gerade noch angedroht, setzte er auch seine Absicht gleich um. Ehrlich gesagt, ich hatte einen flüchtigen Kuss erwartet, doch Micha wollte alles. Und dies machte er mir denn auch umgehend klar, denn seine Zunge spielte in seiner Absicht auch eine Hauptrolle und so spielte unsere Zungen ein erregendes Spiel zusammen.

Er schob mich noch einmal die Glaswand der Kabine, tröpfelte etwas Shampoo in seine rechte Hand und legte meinen Schwanz in die Pfütze. Mit lockerem Griff ließ er meinen Schwanz in seiner Hand hin und her wandern. Dies ging so weit, dass er die Vorhaut zurück schob und die Eichel separat säuberte. Was gerade passierte, machte uns beide mächtig an. Aber wir hatten ja ein Date mit Silke zum Frühstück! Bei aller Geilheit, der Termin mit Silke zum Frühstück schien uns gerade etwas wichtiger!

Es folgte eine Larri-Farri-Wäsche und eine minimale Bekleidung. Nur mit einer ausgebeulten Unterhose, dank eines strammen Schwanzes, bekleidet setzten wir uns zu Silke an den Frühstückstisch, die auch nur ihr Longshirt an hatte. Unsere Beulen blieben nicht unentdeckt, was sie mit den Worten „…na ihr geilen Deckhengste, alles klar bei euch?“ Wir setzten uns hin und nickten zu ihrer Frage nur. Ach ja, Spiel, Spaß, Spannung und viel gute Laune waren in der nächsten Minuten am Tisch verbreitet! Zum Mittagessen war ich dann wieder bei meinen Eltern.

Dies war mein erstes und letztes Mal mit Silke, aber nicht mit Micha. Mit ihm erlebte ich noch viele schöne Momente zu zweit.

Autor:
  • Erotische Geschichten

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