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9.T.Bi-Sex nach Heirat,neue Erlebnisse

Nach meinem kürzlichen Besuch im Renos Relax in Zürich beschloss ich, mal so einen Typen, wie der Begleiter der Jungstute im Club zu suchen. Es machte mich an, es mal nur zu zweit mit einem richtig geilen, älteren Hengsten der A und P ist, zu treiben.

Schon der Gedanke an den Hengsten im Renos stand mir mein Kolben und meine Arschrosette zuckte. So ein Typ zwischen 35 und 40, einfach nicht dick und möglichst unbehaart und einen geilen Fickhammer.

Hatte letzte Woche eine neue Plattform entdeckt und hoffte darin einen solchen Mitspieler zu finden.

Ich wollte ihn etwas testen, damit diese Begegnung möglichst in meinem Sinne abläuft. Zuerst entdeckte ich einen neuen Club in Wil, den Cruisingworld Club, den es auch in Volketswil gibt. Da treffen sich Gays, Guys und Pärchen, es hat auch verschiedene Saunen, eine Bar Aufenthaltsräume öffentliche und abschliessbare.

Im Moment hatte ich etwas wenig Zeit für Dates, hatte schon Talk mit verschiedenen Typen, die in meinen gesuchten Raster passten, aber es ergab sich noch nichts Konkretes. Entweder ging es zeitlich nicht oder der Typ war zu weit weg. Lustig, dass es in Basel relativ viele heisse Typen, also nach den veröffentlichten Profilen in den entsprechenden Internet Seiten .

Gute Sachen brauchen einfach etwas mehr Zeit und ich war ja nicht notgeil und hatte ja in meiner Nähe den Studenten und das Paar, die viel Zeit hatten.

Es ging nicht mehr lange und ein Selbstständiger 36 Jahre, 175 cm gross 75 Kilo, nach Angabe 19×5 cm Cock, nur an den Beinen etwas behaart, sonst rasiert und noch vom FKK Urlaub in Portugal ganz gebräunt, meldete sich auf mein Profil.

Ich meldete mich bei ihm und wir haben gegenseitig Pics ausgetauscht und es passte sofort Beiden.

Er wie ich, konnten nicht zu Hause empfangen und er schlug vor, dass wir uns in einem Swingerclub FLIP in Volketswil treffen. Da war ich noch nie und habe sofort auf der Homepage nachgeschaut und es schien ein toller Club zu sein, nicht zu nah bei meinem Wohnort, man weiss ja nie!

Er machte extra am nächsten Freitag frei und wir verabredeten uns um 14 Uhr vor dem Eingang. Pünktlich trafen wir beide dort ein, zahlten und nahmen den Schlüssel und die 2 Badetücher in Empfang. Die Empfangsdame ganz nett, bat uns zu duschen und uns an der Bar zu melden, damit sie uns den Club und den Ablauf erklären konnten.
Wir suchten die Garderobe auf, entledigten uns unserer Kleider und suchten gemeinsam die Duschen auf. Das war ja eine Augenweide, dieser tolle Body, dieses Aerschlein und der Cock und der Eiersack waren schon im schlaffen Zustand sehr gross. Also nach seinen Angaben 19×5 kein Angeber, den ich schätzte ihn einiges grösser.
Das gefiel mir natürlich, stehe ich doch auf schlanke, möglichst unbehaarte mit grossen Liebesprügeln. Unter der Dusche, mit Seife eingerieben näherte er sich mir, stand hinter mich und ich spürte den schon erregten Schwanz zwischen meinen Arschbacken.

Er drückte sich gegen mich, fasse mir an die Brüste, drückte meine Nippel und fuhr mit beiden Händen runter zu meinem auch erregten Cock. Ich fasste unten zwischen meinen Beinen durch nach seinem steifen Schwanz, mein Eindruck stimmte, er war einiges grösser, drückte und wixte ihn und das war ja schon ein schöner Vorgeschmack auf das Folgende.

Wir gingen zu unsern Tüchern, trockneten uns gegenseitig und schlugen das Handtuch um die Lenden und gingen zur Bar.

Die sympathische Empfangsdame wartete schon auf uns und wir folgten ihr durch die Gänge und Räume. Es waren unzählige Nass- und Trockenräume und wir entschieden uns, zuerst mal in die Dampfsauna zu gehen, um uns etwas aufzuwärmen und in Stimmung zu bringen.
Dafür war auch gesorgt, waren doch schon zwei junge Boys, einige Männer und zwei Paare auf den Britschen und ein Teil vergnügte sich schon gegenseitig, ein Teil spielte mit den Schwänzen und andere sassen oder lagen nur da und schauten zu.

Da knisterte natürlich schon was in der Luft und ich konnte es kaum erwarten mich mit dem schönen Schwanz meines Mitspielers abzugeben. Oben war noch eine Fläche frei und wir lagen in der 69 er Stellung gegeneinander auf diesem freien Platz.
Da hatte jeder schon sein Spielzeug vor dem Gesicht und wir begannen sofort mit dem schönen Spiel.

Toll war es, spürte sofort, dass er auch schon einige Erfahrung hatte, wie er den Fickschwanz in die Hand nahm, wie er ihn verwöhnte mit den Fingern , Händen , mit den Lippen, mit der Zunge und tief in der Kehle. Wir genossen das beide. Angetörnt von unserm Treiben und lustvoll Stöhnen streichelte uns ein Gleichaltriger unsere Aersche und das war sehr heiss und gab uns noch mehr Power für unsere geilen, tiefen Blaskünste.

Unser Arschverwöhner fragte, ob er uns Blasen könne und wir wechselten die Stellung, lagen nebeneinander auf dem Rücken und der Zugezogene kniete vor uns und nahm beide stehenden Cocks in die Hände und in die Maulfotze.
Abwechselnd steckte er den einen, dann den anderen tief in die Blasfotze, leckte beide Eiersäcke und nahm sie ganz in den Mund.

Das war erste Sahne, wie er das machte und er geilte uns mega auf. Im gleichen Zug küssten wir uns innig und griffen nach den Brüsten und den harten Nippeln. Abgemacht war, dass wir uns erst am Schluss unseres Treffens des SPERMA‘S entledigten, also immer vor dem Höhepunkt STOP machten.
Das steigert die Geilheit noch mehr und erzeugt immer wieder einen Zuwachs an Sperma, den mein Mitspieler war ein Spermageiler und wollte das ich erst am Schluss unseres Treffen komme, er möchte das voll auskosten und den Geilsaft schlucken. Das liebe ich sowieso, spermageile Bläser, die am Schluss einfach den SPERMASCHUSS tief in der Mundfotze wollen. So habe ich in den letzten Jahren einige Liter SPERMA in spermageile Mundfotzen gespritzt oder auf dei Zunge und dann tief bis in den Rachen gefickt.

Nach einer viertel Stunde und dem geilen Treiben hatten wir richtig heiss, gingen raus, duschten uns und suchten uns ein schönes Plätzchen, möglichst mit Zuschauern. Der geile Bläser wich nicht mehr von uns und schlich uns nach. Wir beschlossen, ein kurzes Gespräch über die Regeln und zu Dritt liessen wir uns auf einem runden Bett nieder. Der Bläser hatte tollen Body, ganz behaart aber um den Schwanz und zwischen den Arschbacken blank rasiert und so stachen der Schwanz und der Arsch besonders hervor.

Wir lagen in einem Kreis, jeder mit dem Blasmund an einem Schwanz und wir begannen langsam mit feinen Berührungen, mit härter Anfassen, wixen, lecken und rein und raus in der Blasfotze. Genug vom Blasen hob ich das eine Bein an und berührte mit dem Mund den Damm und fuhr mit heissen Zungenschlägen nach hinten zur schon recht aufgeheizten Rosette.
Kurz darauf war jeder dem andern an der Rosette, wixte den Schwanz mit der Hand und das gab geile Zuckungen durch den ganzen Körper.
Solche schönen Berührungen könnte man stundenlang machen, so schwellt die Rosette durch das Zungenficken an und wird für den folgenden Fick auf Touren gebracht. Durch diese Arschzungenfick Stellung, mit der Zunge in der zuckenden Rosette, über den Damm an den Eiersack, möglichst den ganzen in den Mund und saugen, an die Schwanzwurzel und rauf an die Eichel und schon steckt der Riemen wieder tief drin. Da lagen wir sehr nahe beieinander, was uns zusätzlich aufgeilte. Es war wieder ein Glück mit diesem Neuzuzüger. Er passte genau zu uns, wie es besser nicht hätten sein können.

Nach längerem Wixen, Lecken, Saugen, Blasen, lockerten wir unsere Stellungen und immer zwei verwöhnten den Dritten abwechslungsweise in beiden Lustlöchern, was die Stimmung immer mehr anheizte. Ich erinnerte mich wieder: „Mein Dater machte schon beim Date abmachen klar, dass er es geil finden würde, wenn ich ihn am Schluss ausgiebig und tief in die Mundfotze ficken würde und den Sahneschuss auf die Zunge wixe und anschliessend die ganze Spermasauce tief in den Rachen reinficken würde.

Auch würde er nach dem Abschuss der Sahne weiter blasen, bis er wieder hart ist und bereit für einen zweiten Erguss“.

Aufgegeilt durch diese Erinnerung stand ich auf, bat den Dater seine Mundfotze zu öffnen und schon war mein Fickeisen tief drin.
Es war ja herrlich, bat auch den Zuzüger neben mich zu stehen und den Hammer hinzuhalten. Abwechselnd nahm der Dater den einen steifen Lustspender in die Hand, den andern tief in sein Blasloch und ich flüsterte dem Zuzüger ins Ohr, dass die Blasfotze obergeil auf SPERMA sei und jetzt beide nacheinander absaugen will.

Grade intensiv am Blasen meines Mitspielers machte der Anzeichen, dass er jetzt dann spritzen muss, fasste ihn an den Arschbacken, die Eichel tief drin und ein geiler Schrei bestätigte den Abschuss seiner Spermaladung und er liess den Hengsten los, der fasste die Blasfotze am Kopf und drückte den Kolben tief rein.
Nun war ich dran und mein Riemen glitschte wie geschmiert rein und ich begann wie wild die Mundfotze tief zu ficken. Kurz vor dem Schuss nahm ich ihn raus, befahl ihm, streck die Zunge schön raus und schon ergoss sich eine grosse Ladung Geilsaft auf die Zunge.
Dieser Anblick gab mir den Start für das von ihm gewünschte Reinschieben der Ficksahne und einen ausgiebigen Rachenfick. Man spürte, dass er das nicht zum erstenmal machte und er genoss es, den sensiblen Schwanz aufs höchste zu reizen und vom Blasen nicht loszulassen.
Da war das Gewünschte, er liess nicht los vom Blasen und mein etwas erlahmter Schwengel erholte sich wieder, gewann wieder an Härte.
Das geilte den Bläser wieder auf und er brachte es relativ schnell so weit, bis ich den zweiten Schuss tief rein spritzte.

Nun folgte ebenfalls noch ein zweites Absamen des Zuzügers in der spermageilen Maulfotze und es sabberte nur noch
so aus der 4 fach besamten Blasfotze.

Anschliessend war unserer Zeit um und es war wieder mal ein schönes, gelungenes Date unter Gleichgesinnten.

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  • Dortmund Sex Geschichten

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